Donnerstag, 30. Juni 2011

Oregon Ride - Narrow Roads of Portland

Was man allein auf einem Trip nach Oregon so erleben kann ist schon unbeschreiblich, vorallem wenn man dafuer Zeit hat und seine Taegliche Arbeitszeit nicht bis an den Rand der legal zur Verfuegung stehenden Stunden ausnutzen muss.
So kommt es, das ich auch oefter mal anhalte, nicht nur fuer den obligatorischen Tirecheck, sondern auch mal, um mir ein kaltes Getraenk aus der Fastfoodbude, oder ein Menu vom China Cafe mitnehme. Das verblueffende daran, und das ist im Portemonnaie gut zu spueren, das Bargeld wird kaum weniger, da ich hier ueberall mit der Credit Card beahlen kann. Mal abgesehen vom TIP, das ist hier das Trinkgeld, was ich nach einem guten Essen in Bar auf den Tisch lege.
Ueblich sind so ungefaehr 10% vom Gesamtpreis, je nach Freundlichkeit der Bedienung lege ich aber schonmal mehr auf den Tisch, es gibt aber auch die Moeglichkeit seine TIP mit auf die Rechnung der Kreditkarte zu schreiben, alles geregelt hier. Im allgemeinen ist das Essen in den Vereinigten Staaten sehr preiswert. Der Verdienst der Angestellten haelt sich dementsprechend in Grenzen. Da das hier jeder weiss ist ein Trinkgeld hier sehr Willkommen.

Ueber die Bruecke von Washington nach Oregon heisst es fuer Trucks an der naechsten Abfahrt raus auf die Waage, sofern diese geoeffnet hat, ist aber meisstens der Fall.







Auf dieser Scale werden nicht nur die zulaessigen Achsgewichte vom Scalemaster gecheckt, sondern auch auch ob der Trucker ein gueltiges Oregon Permit hat. Er braucht dazu nur das License Plate in seinen Computer eingeben um alle Info's sofort auf dem Schirm zu haben.
Wer kein Permit hat muss eins kaufen, ich habe ein gueltiges Permit fuer das ganze Jahr.

Amerikaner aus saemtlichen Staaten fahren richtung Westen in den Urlaub und dabei leben sie ihren amerikanischen Livestyle.
Mein Kunde, in der Naehe von Portland, macht es dem Lieferverkehr nicht leicht. Nachdem ich die Interstate verlassen hatte fuhr ich ueber ein paar Doerfer und schmale Landstrassen auf der jeglicher Gegenverkehr ein Hinderniss darstellt.
Nach der Entladung meines Trailers stimmten die Voegel ihr Lied ein, "Pieps", eine Message auf dem Sattelite. Dieser Auftrag schickte mich 1.400km weit nach Sueden ins sonnige Kalifornien um dort eine neue Ladung aufzunehmen.

Kommentare:

  1. I saw China Cafe on the photo, more experience you have on every country's road. That will become the best memory in our life. Beautiful views, nice person, wonderful time...

    AntwortenLöschen
  2. Thank you very much Zoe, I should put in some pics of Chinatown as well. I knew you like it honey. at least we have to enjoy every day in our life just for a better future.

    AntwortenLöschen
  3. Hallo Axel,

    bin immer gerne auf Deinem Blog und bewundere Deine Trucks. Daher habe ich mir gedacht: Du hast Dir diesen Award (http://fingerhut-und-pinsel.blogspot.com/2011/07/award.html) verdient!!! Grüßle Tanja (dat Elli) und viele Grüße aus Pium - es steht noch vieles an seinem alten Fleck! Habe mir eine Kiste HERFORDER als Andenken mitgenommen und trinke demnächst für Dich eine Flasche auf unsere alte Heimat mit. Prost!

    AntwortenLöschen
  4. Hi Tanja, danke fuer die Blumen. Dann wuensch ich dir viel Spass mit dem Pils auch wenn es, wie ich glaube, nicht lange halten wird. Das moegen ja fast alle dort, es koennte auch Piumer heissen, kaeme es nicht aus Herford.
    nochmal danke fuer den Award, ich weiss das zu schaetzen.
    Liebe Gruesse

    AntwortenLöschen