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Mittwoch, 15. April 2009

Manitoba - we'll arrive

Am Donnerstag, dem Abend des 12. März 2009 erreichten wir also ein kleines Nest Namens Kakabeka Falls. Hier gab es lediglich ein Hotel, einige Motels, eine Tankstelle und einen Supermarkt, in dem wir nochmal unseren Proviant für den nächsten Tag auffrischten. Da wir noch bei Tageslicht an dem kleinen Ort ankamen, machten wir uns sofort auf den Weg, ca 400m aus dem Ort raus. Hier besuchten wir die Sehenswürdigkeit, welche dem Dorf seinen Namen gab: die Kakabeka Falls oder auch genannt die Niagarafälle des Nordens. So groß wie das Original an der US-Border sind die Fälle zwar nicht, aber allemal sehenswert, zumal wir bei Temperaturen um -17 Grad Celsius dort ankamen. Der windchill Wert, das ist die gefühlte Temperatur, dürfte noch einiges niedriger gewesen sein. Die Fälle waren fast komplett eingefroren und nur eine kleine Öffnung im Eis deutete darauf hin, dass sich unter dem Eis noch so einiges an Bewegung tat.
Ein eiskalter Wind wehte uns um die Ohren, sodass wir es hier nicht all zu lang aushielten und uns in unseren Chevy zurückzogen, dank des laufenden Motors war es darin schön warm und wir fuhren zurück ins Motel, wo wir uns zufrieden in die queen-size-Betten fallen ließen.
Der nächste Tag begann wie immer mit einem guten Frühstück. Dafür standen wir an diesem Freitag schon etwas früher auf, weil wir nach der Ankunft in Winnipeg noch was vom Tag haben wollten.
Unterwegs war auf dem Highway nicht viel los, ab und zu kam uns mal ein Semi-Truck entgegen und zog einen Schweif aus Schneegriesel hinter sich her. Der Schnee ist hier so trocken wie Staub. Teilweise fuhren wir an der Bahnlinie entlang und sahen Züge, welche hier die Container nicht nur hintereinander, sondern auch übereinander transportieren. Diese Züge sind so lang, das man das Ende des Zuges noch lange nicht sieht, wenn die Lokomotiven schon längst vorbei sind. Es sind eben doch ganz andere Weiten hier auf dem Kontinent. Früher habe ich die Strecke zwischen Hamburg und München als Langstrecke empfunden, jetzt weis ich, dass es eigentlich nur ein kurzes Stück ist, wenn man diese Distanzen in Kanada damit vergleicht. Und wir haben dabei ja auch nur das kleine Stück zwischen Toronto und Winnipeg überbrückt. Jeder, der sich mal den amerikanischen Kontinent auf der Karte anschaut, der weis vielleicht was ich meine.
Nachmittags gegen 4pm kamen wir in Winnipeg an. Da wir in unserer neuen Heimat noch keine feste Bleibe hatten, checkten wir erstmal im bereits von Fred Hilf für uns reservierten Hotel Victoria Inn ein, wo wir ein Zimmer im 5. Stock des Hauses bekamen. Fred Hilf, das ist einer der netten Herren, der schon vor ganz langer Zeit aus Deutschland nach Canada ausgewandert war, welcher für First-Canadian Immigration Services arbeitet. Über diese Kanzlei sind wir nach Canada immigriert. Unseren Mietwagen parkten wir auf dem Hotelparkplatz wo es für jeden Wagen einen Stromanschluss für die Motorheizung gibt.
In den Zimmern ist alles vorhanden, vom Kabelfernsehen, über Telefon bis hin zum Internet Anschluss mit Kabel oder wireless. Zwei große queen-size Betten reichten uns auch hier für den erholsamen Schlaf. Sogar eine Kaffeemaschine gibt es hier auf jedem Zimmer, Kaffee trinken ist schließlich eine der Lieblingsbeschäftigung eines jeden Canadiers. In der Lobby gibt es mehrere Computer, die von den Gästen benutzt werden können falls diese keinen eigenen Laptop dabei haben. Hinter der Rezeption befindet sich Naddel's Highlight: Das Hallenbad im Dinostyle. Gleich nach unserer ersten Nacht hat sie sich dort erstmal erfrischt und konnte nach der langen Reise mal wieder so richtig aus sich raus kommen.
Am nächsten Tag trafen wir uns mit Fred Hilf, der uns die nächsten Schritte erklärte, die wir in Winnipeg unternehmen sollten. Dazu gehörte unter anderem der Besuch bei der Bank, wo wir unser neues Konto eröffneten. Er übereichte uns alle Unterlagen, sowie eine Checkliste, die wir nochmal gemeinsam durchgegangen sind, um auch bestimmt nichts zu vergessen. Wir wussten ja bereits, dass bei Bison neuerdings ein Englischtest für neuimmigrierte Mitarbeiter auf dem Plan steht. Deshalb habe ich mich hauptsächlich in englisch mit Fred unterhalten um meine Sprachkenntnisse zu verbessern.
Ganz wichtig für uns war auch die Tageszeitung, in der wir nach Wohnungen oder Häusern Ausschau hielten. Schließlich war der Container schon im Hamburger Hafen und wartete auf seine Verladung auf die Toronto Express. Dieses Schiff sollte planmässig am Montag den 16. März ablegen und wir erwarteten den Container bereits zum 28. März in Winnipeg. Einige Häuser gefielen uns ganz gut, andere wiederum waren eher dermaßen unsolide gebaut, dass ein Güterzug, der direkt nebenan vorbei fuhr, keine große Mühe dabei hätte, alle Personen aus dem Bett zu schmeißen weil die ganze Hütte wackelte. Wir fanden aber letzendlich , wonach wir suchten. Eine Haushälfte für einen bezahlbaren Preis, dazu noch 2 Parkplätze und ein kleiner Garten hinter dem Haus, wo sich im Sommer prima ein BBQ einrichten lässt.
Für den Rest des Wochenendes hatten wir frei, so dass alles noch wie Urlaub war. Wir erkundeten die Stadt und dabei entdeckte Naddel auch einen großen Hund, welcher direkt an der Portage Avenue seinen Platz hat. Die Bank hat ihren Sitz ebenfalls dort in der Downtown (Innenstadt) und auch First-CIS ist hier ganz in der Nähe zu finden.
Das gehörte am Montag genauso zu unserem Programm, wie die Beantragung der Sozialversicherungsnummern und die Krankenversicherung der Manitoba Health.
Als bald fuhren wir dann zur Manitoba Public Insurance und tauschten unsere deutschen Führerscheine gegen die Manitoba licence. Ab sofort war mein alter Klasse 2 weg und ich bekam lediglich die Class 5, was hier in Canada der deutschen Klasse 3 für PKW entspricht. Gleich im Anschluss machte ich auch noch den written test für den Class 1. Das wiederum ist die schriftliche Prüfung für den LKW-Führerschein, den ich ja in Kanada komplett neu machen muss. Dieser bestandene Test wurde nun direkt nach der ärztlichen Untersuchung in die neue drivers licence eingetragen und somit darf ich jetzt auch mit Fahrlehrer, bzw. mit Trainer on the road gehen.
Zunächst einmal musste ich mich noch bei Bison vorstellen. Der Termin dafür wurde auf den 25. März festgesetzt. Vorher hatte ich schon einmal Gelegenheit, die Firma näher kennenlernen zu dürfen. Dort standen zu diesem Zeitpunkt sehr viele Trucks, da gerade wieder ein Phase war, in der alte gegen neue ausgetauscht wurden und auch aus anderen Yards welche da waren. Der In-Cab-Trainer Holger Friedmann gab mir die Gelegenheit, mir mal einen dieser neuen Volvos mit I-Shift Getriebe aus der Nähe anzusehen und mit ihm mal eine Runde über den Hof mit fahren zu dürfen.
An dem Tag lernte ich auch die Werkstatt kennen, mit der manch anderer der Kollegen hier wohl nicht so sehr zufrieden ist. Als ich die besuchte war sie aber sauber und aufgeräumt und die Jungs gaben alles um die Mühlen wieder flott zu bekommen.
Das mit der Donwood Schule hat nun doch nicht geklappt, unser Haus haben wir im Norden Winnipegs bezogen. Wir wollten zunächst, das Nathalie eine bilingual school besucht in der deutsch und englisch unterrichtet wird. Das scheiterte letztendlich an der Entfernung. Hier gibt es keine Busverbindung zu diesen Schulen und eine andere Schule ist von unserem Haus in 5 min zu Fuß erreichbar. Die wählten wir dann auch für Naddel aus und inzwischen hat sie dort sogar Freunde gefunden. Die Sprachbariere ins Englische überbrückt sie im wahrsten Sinne des Wortes spielend, denn die Erziehung der Kids im kanadischem Schulsystem funktioniert, wie alles hier, viel relaxter.
Auch unser Container ist inzwischen hier eingetroffen und wir haben den Pick Up Truck im Bison Warehouse entladen. Der Fahrer des alten Peterbilt Cabovers half uns noch beim Lösen der Gurte und fuhr, nachdem der Pick Up entladen war, zu unserem Haus, wo er den Trailer vor den Eingang stellte, so das wir gut abladen konnten.
Die Spedition rief mich noch an und teilte mir mit, dass der Trailer erst am nächsten Morgen abgeholt würde und wir uns ruhig Zeit lassen sollten. Dank unserer netten canadischen Nachbarn war der Container aber noch am gleichen Abend leer und wir fielen völlig geschafft ins Bett.
Nun ist es endlich vollbracht, wir können heute sagen, dass wir so richtig in Winnipeg angekommen sind und uns auch zu Hause fühlen. Die Urlaubsstimmung ist vorüber, der normale Alltag stellt sich ein. Nach der Orientation bei Bison bin ich voll im Training und habe bereits ein paar trips mit Unit 4320, das ist einer der weißen Volvos, durch die City und über den Highway gefahren. Dabei ist immer wieder Pre-Trip und Air-Brake angesagt. Das backing hat meinen Trainer dazu bewegt, lieber jemand anderen das Rückwärtsfahren beizubringen, da sich das für mich, sogar aus der 45 Grad position heraus, als harmlos herausstellte und ich den Trailer in jede Lücke hinein bekam. Die 21 jährige experience in Europe war anscheinend nicht ganz umsonst. Dennoch habe ich großen Respekt vor den Kanadiern und ihren Trucks. Die sind nämlich einige Meter länger als in Deutschland und je nach dem in welcher Position die Trailerachsen geslided wurden, muss man schon ganz schön ausholen um um mit den Trailerrädern beim Abbiegen nicht über den Randstein zu fahren.
Übrigens gibt es die Trucks für den privaten Gebrauch auch hier und nicht nur in den USA. Den International CXT haben wir z.B. auf einem Parkplatz vor einer Mc Donalds Filiale im Osten von Winnipeg erwischt. Der lässt doch die Herzen der Ami-Fans höher schlagen, oder?

Montag, 13. April 2009

Also erstmal Urlaub ? ... oder wie wandert man richtig aus ?

Diese Frage stellte sich uns natürlich auch. Am besten ist, so dachten wir, man geht die ganze Sache relaxed an und überstürtzt nichts. So planten wir unsere Auswanderung ins noch winterliche Canada mit einer Sightseeingtour quer durch Ontario, um vorab schonmal was von der schönen Gegend kennen zu lernen. Ist ja auch nur fair gegenüber meiner Family, die ja die nächste Zeit in Winnipeg verbringen wird, während ich beruflich bedingt überall hin reisen darf.

Am 10.März 2009 ging es also los zum Airport nach Hannover.

Natürlich reisten wir standesgemäss mit einem Chevy-Van, den uns unser Freund Peter Witt als Flughafenshuttle zur Verfügung stellte. Er liess es sich natürlich auch nicht nehmen, als Repräsentant der Van-Family aus dem Grossraum Osnabrück, unser Chauffeur zu sein .

Die Mitglieder der Van-Family signierten uns zum Abschied sogar eine Canada-Flagge, welche uns Peter noch am Tag der Abfahrt überreichte.
Während der Fahrt zum Flughafen blieb uns noch Zeit, um über vergangenes nachzudenken. Ist schon ein komisches Gefühl, wenn man plötzlich alles Bekannte hinter sich lässt und genau weiss, das es wohl nicht wieder kommt.

Hatten wir doch am Samstag zuvor noch ausgibig mit unseren Freunden gefeiert, so mussten wir doch feststellen, das einem die besten Freunde bis zum Schluss erhalten bleiben. Es blieb nicht aus, das auch der Trennungsschmerz zeitweise siegte und uns den Blick nach vorn erschwerte.
Meine Frau Ricarda hatte aber alles gegeben, um den Freunden einen angenehmen Abend zu bieten und versüsste den mit einem selbstgemachten Canada-Cake.




In Hannover Langenhagen noch ein letztes shake hands, letzte Verabschiedung der noch mitgefahrenen Freunde, auch die ganz kleinen waren dabei, jetzt ging es los.



Unser Abenteuertrip begann mit dem Einstieg in die KLM-Cityhopper, welche eine zweimotorige Propellermaschine war.
Schnell waren wir in den Wolken verschwunden um bereits nach 1h und 10 min. in Amsterdam Schiphol zu landen. Hier stiegen wir in einen Airbus A370 ein, der uns mit einem unglaublichen Schub wieder in die Lüfte bewegte. Diesmal aber mit dem Ziel Toronto International Airport.



Der erste Weg führte uns nach unserer Ankunft in Canada noch im Flughafen zum office von Immigration Canada. Hier warteten wir über eine Stunde darauf, endlich abgefertigt zu werden. Der nette Officer hinter dem Schalter musterte uns und wir gaben ihm die Empfehlungsschreiben der Botschaft in Berlin und unsere deutschen Pässe. Nach etwas smalltalk (ohne die englische Sprache geht hier garnichts) bekamen Ricarda und ich je ein workpermit und Nathalie ein studypermit in den Pass getackert. Mit den Worten "Welcome to Canada" hiess uns der Immigrationofficer Willkommen und entliess uns sogleich in unser neues Leben.

Unser Plan sah vor, einen zuvor gebuchten Mietwagen in Toronto am Airport in Empfang zu nehmen. Dafür war anfänglich ein Mid-Size-SUV gebucht. Als der freundliche Mitarbeiter der Autovermietung dann aber sah, wieviel Gepäck wir dabei hatten, zog er es vor, uns einen Full-Size-SUV anzubieten, der wirklich all unser Gepäck schlucken konnte. Mit 8 Zylindern und 5.3L Hubraum war dieser 07er Chevy Surburban eigentlich genau das Fahrzeug, was für eine entspannte Fahrt über den Highway 17 nötig war. Wenn man seine Auswanderung schon mit Urlaub beginnt, dann will man ja auch was davon haben.

Es war aber schon ziemlich spät an diesem Dienstag, wir hatten ja schon einige Stunden hinter uns und bedingt durch die frühere Umstellung der Sommerzeit in Canada waren wir jetzt 5 Std. vor der deutschen Zeit.

Also ging es erstmal planmässig ins Hotel. Wir hatten ein Zimmer in Markham reserviert, was etwa 20km nord-östlich von Toronto liegt.

Nach einer angenehmen Nacht frühstückten wir erstmal ne dicke Portion Ham and Eggs mit Toast, Würstchen, Pancakes und Coffee bis zum Abwinken.

Gut ausgeruht und gestärkt machten wir uns dann gegen 10:00 Uhr Ontario time bei bestem Wetter auf den ca. 700km langen Weg nach Sault Ste. Marie. (sprich in gut deutsch: Sue San Marie)

Im Wal-Mart in Barrie deckten wir uns mit Dingen für den Tag ein, denn man sollte schon wissen das man im Winter unterwegs immer genügend Getränke, Lebensmittel, warme Decken u.s.w. dabei haben sollte, man weiss ja nie, was einen da draussen erwartet. Menzelmaessig aengstlich waren wir aber nicht, schliesslich ist das hier Canada und nicht die Wueste Goby.
Die Aussicht war herrlich und wir genossen jeden Kilometer. Jedoch schlug schon weit vor Sault Ste. Marie das Wetter um und anfängliches Schneetreiben wurde dann zum Schneesturm. Der Hwy 17 wurde dann ca. 60km vor Sault Ste. Marie gesperrt und nichts ging mehr. Ab und zu fuhr mal ein Police Officer mit seiner blau-roten code3-bar auf dem Dach an uns vorbei und checkte den Stau. Als einer seiner Kollegen kam, hielt der neben uns und rief aus dem Fenster: "follow me". Auf diese Weise fuhren nun alle PKWs und Pick up Trucks in Kolonne auf der Gegenfahrbahn hinter ihm her und wir erreichten schliesslich das Super8 Motel in Sault Ste. Marie, wo wir unsere zweite Nacht verbrachten.

Am nächsten Morgen trafen wir auch einen der Police-Officer wieder, der auch in dem Motel sein Frühstück zu sich nahm, während er seinen Ford Excursion draussen vor unserem Zimmer parkte.

Es ist schon verblueffend, wie relaxed die Canadier hier ihren Tag beginnen.

Nach dem Frühstück gab es noch einen Coffee to go und weiter gings Richtung White River, wo sich unsere Naddel (uns war wohl kein besserer Spitzname für Nathalie eingefallen) mit Winnie the Pooh verabredet hatte. Die bekannte Comicfigur hatte dort ihren Ursprung. So wurde aus einem aufgezogenen Braunbären später das Maskottchen der canadischen Army, welche dann von den Disney Studios zur Comic Figur gemacht wurde. Das tolle an der Geschichte ist, das der Name Winni the Pooh ursprünglich von Winnipeg abstammt.
Und bis dorthin lagen nun noch ca. 1.400km vor uns. 700km bis Thunder Bay, und weitere 700km bis zum Ziel in Winnipeg. Die Landschaft war atemberaubend und je nördlicher wir kamen, je weiter fielen die Temperaturen in den Minusbereich, wenn auch das Wetter an sich besser wurde. So macht das reisen wirklich Spass, der automatisch zuschaltbare Allradantrieb gab sein Bestes und wir cruisten gemütlich mit den auf dieser Piste erlaubten 90km/h durch die Winterlandschaft Ontarios.
So um die Mittagszeit erreichten wir dann endlich White River und latschten als einzige durch den Schnee, um dem Wahrzeichen, der Statue of Winnie the Pooh mal ganz nah zu sein. Aber so ist das eben, wenn wir deutschen uns mal was in den Kopf gesetzt haben, dann bringt uns auch so schnell nichts davon ab, nicht einmal ein Meter hohe Schneewehen. Aufgefallen sind wir sowieso schon, da ein Auto mit einem license-Plate aus dem Yukon Territory doch wohl eher selten hier in Ontario zu sehen war.

Direkt nebenan im A&W, das ist eine amerikanische Fastfoodkette, gabs dann die sogenannten Mama- und Papaburger. Für den grossen Hunger ginge auch ein Oncleburger. Die Naddel zog dann aber doch das Kids-Menu mit dem Teenieburger vor. Zwar hatte jeder von uns nur eine kleine Cola bestellt, die entpuppte sich aber als 1 Liter Glass. Ich möchte garnicht wissen, wie erst eine grosse Cola ausgesehen hätte.

Wir liessen an diesem Tag noch Nipigon und Thunder Bay hinter uns und verbrachten die Nacht in Kakabeka Falls, was am Hwy 11 liegt und nur ca. 25km weiter entfernt als über die Piste des Hwy 17. Warum wir Kakabeka Falls ansteuerten hat natürlich auch einen Hintergrund. Hier gab es noch eine weitere Sehenswürdigkeit, von der ich euch im nächsten Posting erzählen werde.