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Montag, 29. Dezember 2025

Bison Transport - Hire and Fire


 

Das sind unglaubliche Fakten über
BISON TRANSPORT

Sieh mal an, der Michael-Bernd Schmuck hatte am 24. Februar 2011 öffentlich seinen Unmut über Bison zum Ausdruck gebracht, nachdem er feststellte, dass die Firma mit der goldenen Flotte wohl doch nicht so das Wahre ist.

Wenn ihr bislang gedacht habt, dass der Terminator der Arnold Schwarzenegger ist, dann vergesst alles, was ihr bislang über diesen Österreicher zu wissen geglaubt habt. Der wahre Terminator ist nämlich Bison-Transport !

Niemand terminiert so viele Truck Driver wie Garth Pitzel von Bison.

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass der seit 1999 als CEO bei Bison tätige Don Streuber auch ein Österreicher ist. Terminiert !

Michael-Bernd's öffentliches Statement über Bison

Das Bison in der Tat mit seinen dubiosen Arbeitsverträgen gegen geltendes Recht in Manitoba verstößt, ist den Verantwortlichen im Office bei Bison offenbar vollkommen egal. Als sie mich damals entlassen haben, stand in der Kündigung auch, dass der Fahrer im Fall einer Aufhebung des Vertrages $2.000 für die Ausbildung zurückzahlen muss. Das Office des Manitoba Labor Board sah das völlig anders und so setzten sie sich für mich ein, woraufhin ich die Forderung nicht begleichen musste und meinen restlichen noch offenen Lohn von Bison bezahlt bekam.

Im Fall von widerrechtlichen Forderungen durch Bison lohnt sich ein persönlicher Besuch beim Manitoba Labor Board in Winnipeg auf jeden Fall.

Es wird langsam Zeit, dass Bison mal so richtig was auf die Mütze kriegt.

Hasta la vista, Baby !


Nun habe ich ein paar Jahre lang überlegt, ob ich dieses Kündigungsschreiben nicht doch noch in das Blog posten soll. Da es allerdings mit dem Erscheinen des neuen Hörbuchs zum Jahreswechsel 2025/26 auch im E-Buch öffentlich zu sehen ist, brauche ich diese Kündigung mit der darin enthalten Forderung von Bison auch meinen Bloglesern nicht länger vorenthalten und habe sie deshalb hier nun ebenfalls abgebildet. 

Unterzeichnet hat der größte Verbrecher dieser Firma: Garth Pitzel !


Montag, 20. Juni 2011

Northern Run for the Early Bird



In den endlos weiten Praerien Canadas gibt es sie, die Sonnenuntergaenge mit ihren spektakulaeren Farben. Manchmal bleiben da nur Sekunden um ein Foto zu schiessen, schon der naechste Moment kann das ganze Bild veraendern. Hier bin ich gerade auf dem Flying J in Headingley/Manitoba.
Den letzten Trip gerade beendet, und bereits eine neue Ladeanweisung auf dem QualComm, noch schnell eine Dusche, ein Menu von der Karte in Denny's Restaurant, dann das abendliche Telefonat mit meiner Zoe in China und ab ins Bett. Die Nacht ist kurz.

Um 8 Uhr am naechsten Morgen hatte ich bereits mein naechstes Lade Appointment in der Pampa am Lake Winnipeg, ungefaehr 230 km noerdlich von Winnipeg entfernt.
Das letzte Stueck war dann Gravelroad angesagt, was soviel wie Schotterpiste bedeutet. Mitunter musste ich kurz stoppen um die Gravel Trucks vorbeizulassen, die Staubwolke hinter ihnen war einfach zu gross.
Circa 50 km hinter Riverton bekam ich meine Ladung Peat Moss und fuhr damit die gleiche Strecke zurueck.
Auf unserem Trailer Yard in Winnipeg traf ich meinen ehemaligen Ausbilder von Bison Transport und wir hielten noch ein kurzes Plaeuschchen waehrend er seinen Turnpike startklar machte. Der Motor seines Internationals ist ein Cummins mit 425 horsepower, was fuer einen Turnpike schon etwas untermotorisiert ist, denn er wird sogar dann auf gerader Strecke langsamer wenn beide Trailer leer sind und starker Wind von vorne blaest. Aber immerhin stimmt nun sein Verdienst und der Job ist auch in Ordnung.
Ich wiederum verweilte noch ein wenig und wartete auf die Freigabe meiner Ladung fuer das Bordercrossing durch den Broker.
Zwischenzeitlich behob ich ein paar kleine Maengel an meinem Truck und unterzog meinem Reefer Trailer einen ausfuehrlichen Bremsencheck bevor ich wieder die endlosen Highways enterte.
Fly like an Eagle, oder besser International Eagle und das nur fliegen schoener ist, das verdanke ich meinem gelben CAT C13 Motor und dem Zustand, nur einen Trailer ziehen zu muessen auf dem 45.000 lbs Peat Moss darauf warten in Oregon anzukommen.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Bad Stupid Guy - Armer Irrer Bison Driver

Flying J Truck Stop in Fargo, North Dakota

Wir schreiben das Jahr 2011, irgendwas kurz vor Mitternacht zum 16. Mai auf dem Flying J in Fargo, North Dakota/USA und die geistig stark unterkühlten Menschen sterben scheinbar nicht aus.

Ich hatte Holger Menzel, Truck Driver (non professional) bei Bison Transport, schon einiges zugetraut aber jetzt hat er dem Fass den Boden ausgeschlagen.
Seit längerer Zeit ist es mir immer wieder passiert, dass irgend so ein Trottel mit seiner Hand während meiner Pause an von außen an die Wand meiner Kabine schlägt, mich aus dem Schlaf reißt, und dann schnell in der Nacht verschwindet. Heute war ich schnell genug um ihn dabei zu erwischen als er zum vierten Mal in dieser Nacht mit seiner Faust an meine Kabine schlug. Holger Menzel !
Ich folgte ihm in den Truckstop und stellte ihn zur Rede woraufhin er mir weismachen wollte, dass mir wohl die Heinzelmännchen einen Streich spielen wollten und er nur zufällig an meinem Truck war.
Kurzerhand klopfte ich bei ihm persönlich an und schlug ihn am Fueldesk zu Boden woraufhin die Kassiererin sofort die Cops zu Hilfe rief. Die waren auch sofort zur Stelle und nahmen meine ID auf, ließen mich dann aber sofort gehen, nach dem ich ihnen erklärte was dieser arme Irre tat. Menzel wollte auf Anfrage der
Fargo Police auch nichts gegen mich unternehmen, der weiß schon warum.

Noch im Training bei Bison Transport lernte ich, dass niemand das Recht hat, jemanden während der vorgeschriebenen 8 Stunde Schlaf (sleeperberth) aus dem Schlaf zu reißen, denn diese Ruhezeit ist in den USA gesetzlich festgelegt und muss eingehalten werden.
Es reicht diesem Menschen offenbar nicht, dass er erst all seine Freunde verliert, jetzt muss er auch noch kriminell werden und gegen geltende Gesetze verstoßen. Wie krank muss jemand eigentlich sein um Menschen wie mir derartig auf den Sender zu gehen?

Ich wünsche diesem Menzelmännchen von ganzem Herzen alles Gute für sein hoffentlich nur noch kurzes Leben und vor allem, dass ich ihn nie wieder sehen muss.

Leute, wie der Stasi-Schwabe Holger Menzel, werden wie Erich Honecker von uns gehen – EINSAM !

Freitag, 13. Mai 2011

Vom "Eisenschwein" und Sonnenschein

Passend zum Wochenende war ich zurueck in Winnipeg wo Kollege Dirk am Samstag Abend am Airport eintraf und statt eines Taxi meinen frisch gewaschenen International Truck vorfand. Auf diese Weise startete fuer ihn sein Urlaub im Truck ohne Umwege und wir begannen den Sonntag gleich mit einem Bobtail Cruising nach Steinbach Manitoba, welches nur 84km von Winnipeg entfernt liegt. Dort hatten wir uns mit ein paar Kollegen zum Fruehstueck verabredet und auch Dirk zog seinen Nutzen daraus und informierte sich ueber die Region und den ansaessigen Transportgewerbe.

Gegen Nachmittag fuhren wir dann nach Winnipeg zurueck und cruisten noch ein wenig durch die Downtown. Bei der Gelegenheit liessen wir natuerlich auch den Besuch im KEG Steakhouse nicht aus und schoben uns einen derben Brocken T-Bone-Steak hinter unsere Backen.
Am Montag frueh begaben wir uns mit einem leerem Reefer Trailer nach Winkler Manitoba um eine Ladung Kartoffeln fuer Chicago abzuholen.
Nach einem Life Unload in Chicago Downtown bekamen wir die Order fuer unseren naechsten Pick up ganz in der Naehe und starteten damit nach Toronto. Fuer Dirk war unter anderem auch schon die Firma Bison ein Begriff und auch dessen Geruechte sind nicht an ihm vorbeigegangen. So traf es sich auch ganz gut, das wir am Yard von Bison Transport in Mississauga vorbeikamen und Dirk mit eigenen Augen sehen konnte, das der Hof voller geparkter Trucks stand. Dirk fragte sich wie man auf die Art viele Meilen machen koenne, wenn schon am Donnerstag der Hof mit Trucks ueberlaeuft. Auch wenn Bison nach meiner Meinung eine gute Firma ist, Dirk fehlte es etwas an Ueberzeugung.
Auf dem Flying J Truckstop traf direkt nach uns ein Owner Operator der Firma Bison ein, welcher uns darum bat etwas mehr zur Seite zu fahren so das er mit seinem Peterbilt, welchen Dirk im Anschluss liebevoll Eisenschwein taufte, auch noch einen Platz fuer die Nacht fand, da das Bisongelaende ueberfuellt war und ausserdem das Internet dort nicht funktionierte.

Im Allgemeinen ist Dirk sehr vom Trucking in Nord America angetan. Die Trucks mit den grossen Sleepern und dem klassischen Fuller Getriebe faszinieren ihn.

Seine ersten Erfahrungen mit dem Getriebe und dem Backing eines 53 Fuss Trailers hat Dirk auch schon sammeln duerfen, und ist ueberrascht, wie einfach man doch mit dieser Technik umgehen kann.
Mit einer Menge Spass und Sonnenschein war die erste Woche seines Urlaubs ein voller Erfolg.

Samstag, 23. April 2011

Canada even worst - All is not gold that glitters ? (1)


What the heck is going on here ? So werden sich bestimmt schon Leute gefragt haben, nachdem sie von ihrem kanadischen Arbeitgeber so richtig uebers Ohr gehauen wurden. Somit kommt langsam aber sicher auch beim letzten interessierten Einwanderer das Ansehen in der Oeffentlichkeit der sich selbst in ins gute Licht rueckend wollenden Firmen des kanadischen Trucking Businesses erheblich ins Wanken. Von "I give a shit" bis "shut the fuck off" ist hier alles was jemals einen Immigranten in das Land holte dabei den Traum vom gelobten Land zu begraben, viele Versprechungen der Company's sind erstunken und erlogen. Wer hier noch behauptet ihn haette bei seiner Immigration nie jemand belogen, der beluegt sich selbst oder ist, sollte es ihm nicht zu peinlich sein letzteres zuzugeben, ein voelliger Schwachkopf. Ich grenze mich dabei nichtmal aus, mitgehangen, mitgefangen.
Die Grundeinstellung der kanadischen Bevoelkerung basiert natuerlich meisstens auf Freundlichkeit gegenueber anderen, was ja auch nicht verkehrt ist, schliesslich muss es ja auch Vorteile in diesem Land geben, auch wenn die Freundlichkeit bei vielen nur aufgesetzt ist.
Im Grunde werden die hier in Canada lebenden Personen doch so richtig verarscht, nicht nur das es seit langem bekannt ist, das dieses Land ein Polizeistaat ist in dem unschuldige Buerger auch mal eben einfach Schuldig gesprochen werden nur weil sie nicht die Mittel fuer einen guten Anwalt haben, oder das dieses Gesundheitssystem ganz erheblich einen an der Klatsche hat und Aerzte, welche meisstens selber Immigranten sind, auch mit der Ausbildung, welche doch ueberdurchschnittliche Bedingungen an die Auszubildenden stellen soll, den praktizierenden Arzt in Erklaerungsnot bringt wenn dieser nach einer fachlichen Diagnose gefragt wird, auch das wurde bereits mehrfach berichtet.
Am meissten haben mir Elisa und Tom aus der Seele geredet in dem sie berichteten wie sehr sie die USA vermissen werden. Auch ich bin jedes Mal froh wenn ich die Border in die USA gecrossed habe. Komme ich zurueck, was leider zwangslaeufig der Fall ist, wer southbound faehrt kommt auch irgendwann wieder northbound, dann habe ich sofort das Gefuehl das die Kanadier jedesmal irgendeinen Grund suchen um ihre Quoten beschoenigen zu koennen und nicht nur Amerikaner sondern auch Inhaber des canadischen Passes teilen die Meinung das die Behoerden Canadas uebereifrig mit den Kontrollen an der Border sind und nicht das geringste auf irgendeine Privatsphaere der Buerger geben.
Unterbezahlt sind wir sowieso alle, da gibt es zwar auch eine Ausnahmefraktion von Kollegen die alles soweit auf die Reihe bekommen haben und als Regional Truckdriver monatlich mit $8.000.- nach Hause gehen, Stundenlohn mit Zuschlaegen macht auch in Canada sowas moeglich und ist sogar noch zu toppen, aber diese Fahrer sind hier eher selten. Selbstverstaendlich haben die weniger Sorgen auch wenn selbige Fahrer hier in Canada aus Deutschland kommend einen miesen Start hinlegten. Ich kenne einen dieser Kollegen persoenlich und der bestaetigte mir das alle Firmen Immigranten nach den gleichen Muster locken, seine Worte: "Alles Lug und Betrug."
Totti hat das in klare Schlagworte seines Chefs gepackt in dem er schrieb es sei jeder Mann auswechselbar. Auch hier bestaetigt sich diese "I give a shit Politik" in trauriger Vollendung. Nun kommen natuerlich wieder die Maerchenonkel und verkaufen uns wir haetten das ja alles vorher gewusst und es gibt ja auch noch immer diese Firma, welche ihre Luegen vergoldet. Was war ich doch damals fuer ein Idiot um auf solch eine Firma und deren falschen Versprechungen hereinzufallen ? Ich war aber kein Einzelfall, vielen anderen ist ebenso ergangen und viele sind bereits nach kurzer Zeit in ihr Heimatland zurueckgeflogen. Nachdem mich also der goldene Luegenhaufen, welcher selbst damit prahlt familienfreundlich zu sein, einfach mit fadenscheinigen Ausreden ruecksichtslos abservierte, gab es hier kaum Hilfe die mich weiterbrachte. Nach unzaehligen Bewerbungen landete ich dort wo ich noch heute bin und muss sagen das es zwar nicht der $8000 Job ist, die Arbeitsbedingungen sowie die Paychecks stehen denen von der Bueffelbude aber in nichts nach, auch wenn der Anfang alles andere als einfach war. Ganz im Gegenteil, ich kann mir kaum vorstellen das die goldenen Trucks ihren Fahrern auch fuer taegliche 75km Privatfahrt zur Verfuegung stehen oder dem Fahrer die freie Wahl seiner Route zugestanden wird. Seit ich in dieser Firma bin war mein Truck nicht einmal ueberladen, Bueffeltrailer dagegen stehen andauernd abgeparkt an den DOT Scales herum. Zwar ist auch hier nicht alles Gold was glaenzt aber die rahmenbedingungen haben sich doch erheblich verbessert so das sich inzwischen auch mein Plan, in Lethbridge anzuheuern, erledigt hat. Ja auch dort werden Fahrer schlecht behandelt und bewegen Immigranten zur Rueckkehr in ihr Heimatland. Erik war ein Paradebeispiel fuer die Kaltbluetigkeit dieser grossen Flotten. Merken die einmal das der Fahrer ihr Spiel nicht spielt, lassen sie ihn einfach unbezahlt stehen bis er von selbst seine Sachen zusammenpackt. Noch ein paar Tage zuvor sah die Welt anders aus, Erik war voller Elan. Jetzt ist er wieder in Holland und sagt selbst, das ihn in seinem ganzen Leben niemand wie eine Nummer behandelt hat und auch die Canadians dies nicht fertig bringen wuerden.
Ich will und kann mich nicht mit den Blogs mancher Schoenwettermacher auf ein Level stellen, die Maerchenonkel haben seit langem ihre Unwahrheiten bewiesen, auch wenn deren Trips trotzdem erlebnisreich sind, deshalb musste ich das mal loswerden und es folgt gewiss noch mehr. Andere Blogs wie der von Elisa und Tom sind sehr empfehlenswert, vorallem wenn man sich die Muehe macht das ganze Blog vom Anfang zu lesen.
Wenn ich von den schoenen Seiten Canada's und der USA berichte, dann, weil ich es auch so erlebe, das ist ja auch garnicht anders moeglich. Darum setze ich doch erstmal wieder die Scheuklappen auf und freue mich auf einen weiteren Trip nach Los Angeles, welchen ich noch schnell dazwischen klemme bevor der Kollege Dirk aus Hamburg in Winnipeg eintrifft und als mein Gast mit mir durch Nord America Urlaub im Truck erleben wird.

Freitag, 25. März 2011

Havy Haulers (almost) on the Run

Den Truck und die Coffee Mug vollgetankt, ride on auf den Trans Canada Highway, Cruisecontrol rein, einen Countrysender eingestellt und dann stundenlang geradeaus fahren. Ist das der Stoff aus dem Fernfahrertraeume sind ? Ich gebe zu, das weite Land hat schon was besonderes allerdings wird hier auch gearbeitet und das nicht mal wenig. Ich kann mir gut vorstellen das so einige Trucker in Europa davon traeumen, auch mal mit einem echten Ami ueber die nord-amerikanischen Highways zu fliegen und dabei eine riesen Schlafkabine sein Reich nennen zu koennen. Eben ganz so wie das in Europa niemals sein wird.
Ich habe mich schon an die Unterschiede zwischen den Kontinenten gewoehnt und muss eigentlich feststellen das die doch garnicht so gross sind. Vielleicht bin ich aber nach zwei Jahren Leben in Canada verwoehnt und erinnere mich schon nicht mehr richtig an die europaeischen Hundehuetten auf Raedern, welche ja auch mit Recht Lastkraftwagen und nicht Schlafwagen genannt werden.
Nun gibt es aber tatsaechlich etwas gemeinsames an beiden Trucktypen: Sie fahren - mehr oder weniger jedenfalls. Mehr in Nord Amerika und weniger in Europa, denn dank Fahrerkarte, Digitalisierung und zahlreichen Kontrollen mit Geldeintreibemethodik klingeln die Kassen bei denen, die ohne Trucks laengst nicht mehr zu gebrauchen waeren. Jetzt kommt mir nicht mit sozialen Arbeitszeiten an. Am Beispiel Deutschland sieht man doch was aus Konzernen wie z.B. Walmart geworden ist, nichts! Die investieren dank deutscher Gewerkschaften in anderen Laendern waehrend Lachnummer Merkel mit deutschen Atomkraftwerken Lichtschalter spielt.
Also schnell wieder zurueck mit dem Thema nach Canada bevor ich mich frage warum ich nicht in Deutschland blieb, wenn da doch alles so lustig ist.
Canada hat sicher auch so seine Nachteile. Einige kennt ihr ja schon aus frueheren Blogberichten, andere koennt ihr euch sicher denken. Nach Meilen bezahlt zu werden bedeutet eben auch kein Geld wenn der Truck nicht rollt. Auf der anderen Seite bleibt man aber in Bewegung und wird nicht faul weil es einem egal ist nach 9 Std. Fahrzeit den Anker zu schmeissen, Monatsgehalt eben. Ich bin mir sicher das wir diesbezueglich in Nord-Amerika keine Entwicklungshilfe benoetigen, das System funktioniert.
Und geht der Truck mal kaputt dann kann eine bezahlte Hoteluebernachtung mit Layoverpay eine willkommene Abwechselung sein, was aber nicht davon ablenken soll das man hier fuer sein Geld hart arbeiten muss. Dafuer ist das Land gross genug und der Dispatch nervt auch nicht staendig. Es hat sich aber auch gezeigt das die grossen Firmen, welche Immigranten mit fadenscheinigen Versprechungen ueber den grossen Teich locken, ihre Versprechen oft nicht einhalten koennen und unvorbereitete Auswanderer sogar voll auflaufen lassen.
So kommt es dann, das kaum noch gutes Personal zu bekommen ist nachdem auch der letzte gute Mitarbeiter ausgebrannt das sinkende Schiff verlaesst. Nicht umsonst enden immer mehr Trucks der einst sichersten Fleet in der Ditch und da koennen wir doch wieder mit Europa vergleichen, oder ?
Sicher kann man diese Meinung teilen oder nicht, ganz sicher ist allerdings, das zum Schluss jedes Ende einen neuen Anfang hat. Bei den Maerchen beginnt das bekanntlich mit: "Es war einmal...".
Bleibt noch zu erwaehnen das Canada mehr international gepraegt ist als jedes andere Land und somit bestaetigt sich dann auch der Spruch: "Wer zuletzt lacht, lacht am besten."

Donnerstag, 20. Januar 2011

Winter Wonder Land

Genauso extrem wie das Wetter hier in Canada sein kann, so schoen ist es auch. Natuerlich hat dazu jeder eine verschiedene Meinung. Der Eine findet es grausam bei Temperaturen um -30 Grad ueberhaupt vor die Tuer zu gehen, dem anderen macht es Spass im Extrem-Winter unterwegs sein zu duerfen. Zu den letztgenannten Personen zaehle ich mich selbst und so kommt es auch, das kanadische Truckdriver die Trips nach Nord Manitoba wegen den extremen Wetterverhaeltnissen wie Glatteis ablehnen, welche ich dann gerne mit der Begruendung uebernehme, das sei doch Spass pur.
So weit so gut, Trailer Trucking im Manitoba-Winter bedeutet dann doch warm anziehen weil man ja oefter aussteigen muss. Dann gibt es aber immernoch die Rush Hour in Winnipeg wo es sowieso etwas laenger dauert das nutze ich auch gerne als Aufwaermphase bis zum naechsten Switch (Trailertausch).
Meine Lieblingsflaggen am Inkster Boulevard in der Stadt wehen im kalten Wind bei blauem Himmel ....

.... waehrend es weiter noerdlich in Manitoba, den Himmel grau gefaerbt, immer wieder schneit.


Die Kundschaft in dieser Region besteht hauptsaechlich aus Peat Moss Plants. Dieser Torf oder ich denke man kann auch Blumenerde dazu sagen, die Kenner der Branche sagen auch Dirt (Dreck), wird hauptsaechlich in die USA transportiert.
Die Sicherheit darf natuerlich trotz Spass am Winter nicht auf der Strecke bleiben und so ist bei Eis und Schnee eben doch slowdown angesagt, vorallem wenn der Trailer leer und kein Gewicht auf den Achsen ist. Schliesslich will ich ja am Ziel ankommen und nicht etwa in der Ditch enden. Richtig gefaehrlich wird es aber eigentlich erst dann, wenn in den groesseren Gaengen beim Gas geben noch immer die Raeder durchdrehen.
Pures Eis unter dem Schnee und Kilometerweit geradeaus.
Hier oben in der Provinz ist es echt einsam. So hab ich den Highway meisstens fuer mich allein und ich konnte auch mal ganz ausfuehrlich das Bremsverhalten meines Ami Trucks bei glatter Fahrbahn testen. Am erstaunlichsten war eigentlich, das sich gerade die Bremse, welche in allen Fahrschulen und Safety Managements als am gefaehrlichsten gilt, am effektifsten erwies und das ist meine Jake Brake !
Waehrend das nord amerikansche ABS System meines Internationals gaenzlich ungeeignet fuer diese Wetterverhaeltnisse ist und den Truck unbeladen bei durchtreten des Bremspedals uber das Eis gleiten laesst wie ein Boot ueber das Wasser, haelt die Jake Brake (Motorbremse) den Truck mit viel mehr Traktion gerade in der Spur. Natuerlich muss man immer darauf achten das hier die Traktion nicht verloren geht. Deshalb schalte ich die JB immer manuell und nicht mit dem Gaspedal. Was auch immer die Gelehrten hier von sich geben, es ist wie ueberall auf der Welt: Sesselpuper bleiben eben Sesselpuper.
Zwischenzeitlich erhielt ich dann eine Order ueber den Highway 16 nach Neepawa zu trucken. Dort wartete ein mit Frischfleisch beladener Reefer Trailer auf die Abholung und Weiterfahrt nach Saskatchewan.
Viele Meilen sind mit solch einem Trip sicherlich nicht zu machen. Dazu kommt, das ich bereits am Sonntag in Neepawa den Trailer abholte um ihn Termingerecht am Montag frueh um 6 Uhr zustellen zu koennen. Die Nacht ist schliesslich zum schlafen da.
In Yorkton halte ich meisstens am Superstore um meine woechentlichen Einkaeufe zu erledigen. Dank des grossen Parkplatzes kann man hier immer gut stehenbleiben und bekommt alles zu kaufen was man gebrauchen kann. Bislang habe ich in den kanadischen Supermaerkten generell nichts vermisst und doch muss ich zugeben das allein wegen dem Preisunterschied der Einkauf in den USA mehr Fun bedeutet.
Auch die Kollegen mit ihren Super-B`s nutzen den grossen Parkplatz.
Direkt nebenan gibts dann ja auch noch diverse Lokalitaeten um auch das abendliche Dinner zu geniessen. Ich hatte mich dieses Mal fuer Boston Pizza entschieden und sowas auflaufmaessiges mit Tortellini bestellt wonach ich mich richtig vollgefuttert zur Ruhe begab.
Gaehnende Leere dagegen am naechsten Tag auf dem Highway 16. Die Zeit scheint hier stehengeblieben zu sein. Es ist Montag Leute aufwachen - nichts zu machen, kaum jemand da. Aber eigentlich war das ja auch ein Grund Deutschland den Ruecken zu kehren. Ich fuehlte mich dort der vielen Menschen wegen einfach nicht mehr wohl.

Damit sich die Autofahrer auf dem Trans Canada Highway wohlfuehlen raeumt ein Snowplow noch die Ueberreste des letzten Schneefalls auf. Die ziehen ja manchmal weisse Wolken hinter sich her, das kann gefaehrlich werden. In Montana ist es mir schonmal passiert das ich ploetzlich eine weisse Wand aus Schnee vor mir hatte in der wirklich nichts anderes mehr zu sehen war. Da konnte ich tatsaechlich erst ueberholen als der Fahrer des Snowplows kurz stoppte um mich und ein paar Andere vorbeizulassen.
Kurz vor der Rueckkehr nach Winnipeg noch schnell einen Blick auf die Scale in Headingley.
Closed.
Dieser Wiegestation wird nachgesagt sie sei eine der beruechtigsten im ganzen Land. Einige von der DOT (sprich: Die Oh Tie) nehmen ihren Job scheinbar sehr Ernst, gegenueber den albernenen BAG Kontrollen in Deutschland ist das aber immernoch harmlos.
Der Flying J in Headingley. Den koennte man auch Vorstadt-Truckstop nennen, da er sich direkt vor Winnipeg befindet.
Eigentlich war ich hier immer sehr gerne Gast, auch privat hab ich mich gerne ueber das gute Buffet hergemacht. Alles Schnee von gestern. Seit Pilot die Truckstopkette des Flying J uebernommen hat geht es hier stetig Berg ab. Ich vermisse das gute Buffet oder ein ordentliches Steak, gab es ja damals alles. Heute muss man $15.- fuer einen Hamburger mit Fries ausgeben.
Wenn hier mal was los ist, dann hat es bestimmt geschneit. Dann naemlich rueckt die Raeumkollone an und sei es nur um mit dem Break Dance Versuch eines kettenangetriebenen Minischneeschiebers fuer Aufmerksamkeit zu sorgen.
Schneebeseitigung an den Fuelpumps, das kann er. Alles andere seines Treibens wirkt eher Volksbelustigend.
Bei den derzeitigem Permafrost streiken die Fuelpumps und verzoegern jeglichen Tankvorgang das sich hauptsaechlich in den Abendzeiten der Verkehr teilweise von den Fuel Pumps bis an den Highway staut.
Die besten Bilder kommen wie immer zum Schluss oder auch facts about the worst: Bison hat es nicht mehr bis auf den Truckstop geschafft, sein Day Cab gab noch vor der Einfahrt den Geist auf. Nun kann ja jeder mal unterwegs einen break down haben aber gerade Bison geht da mit guten Beispiel voran und macht das dank dessen ausgezeichneten Shop kurz vor zu Hause waehrend die Kollegen von Winnipeg Motor Express dank zuverlaessiger CAT Power laessig vorbei fahren.

Montag, 20. Dezember 2010

Time to say Goodbye

Ja liebe Leser, wie es aussieht ist mit dem kommenden Weihnachtsfest auch das Jahr 2010 fast vorbei.
Fuer mich bleiben Erinnerungen an eine perfekte Auswanderung im Maerz 2009, welche schon bald durch die Firma mit den goldenen Vorzeige-Trucks mit ihrer "I give a shit"-Arbeitsweise (wie ueberall in Canada) und dem Beluegen von unwissenden Immigranten auch fuer mich fast in einem Desaster endete. Meine untreue Ehefrau setzte dem ganzen noch die Krone auf als sie ein Jahr spaeter mit Gewalt eine Trennung durchsetzte und krimminell wurde.
Auch die Provinz Manitoba hat es mir mit ihren Gesetzen nicht leicht gemacht, auch wenn ich einiges dabei von Native America lernen konnte. Am schlimmsten finde ich es das den meissten unschuldigen Buergern, die in irgendeiner Weise mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind, vom Staat eingeblaeut wird, sich vor Gericht schuldig zu bekennen damit sie schnell wieder aus allem raus sind, aber wohlwissend das dies fuer immer und ewig in ihrer Akte stehen wird. Der Staatsapparat macht es sich eben leicht und die Police bekommt dementsprechend Rechte und haut drauf, natuerlich nur inoffiziell, das versteht sich wohl von selbst.

Aktuell bin ich gerade vom Trip aus Pennsilvania zurueck in Winnipeg. Aus dem von mir erfragten Trip nach Florida wurde leider wieder nichts, Rates zu billig, dafuer geht es nochmal nach California, Liefertermin noch vor Weihnachten, na das klingt doch gut.

Also euch allen frohe Weihnachten und alles Gute fuer das neue Jahr in dem ja bekanntlich alles besser wird.

Eins ist ganz sicher, die Sonne wird auch naechstes Jahr Morgens auf- und Abends wieder untergehen ohne mich an meiner Arbeit zu hindern. Ganz im Gegenteil, sie weist mir den Weg.

God bless.





Mittwoch, 22. September 2010

Truckin` Trans Canada Highway Saskatchewan

Dieser Verkehr in Saskatchewan`s Rush Hour ist doch immer wieder erstaunlich.
Hier ein kurzes Intermezzo aus Calgary / Winnipeg including 4 drops in 13h Fahrzeit. Da hat mir doch neulich ein Kollege einen Witz erzaehlt: Warum sind Bison`s Freightliner Trucks auf dem Highway rueckwaerts schneller unterwegs als vorwaerts ?


Die Antwort ist einfach, die haengen am Tow Truck !




Dienstag, 29. Juni 2010

Vom WDR und den Bison Märchen

Mein neuer (alter) International Truck. Hier steh ich gerade in South Beloit, Illinois, auf dem Flying J Truckstop.


Da macht das Fahren Spass. Ohne Trailer (bobtail) sind sie manchmal besonders schnell.



Die Firma Schüco produziert ja nicht nur in meiner alten Heimatstadt Borgholzhausen oder im naheliegendem Bielefeld ihre Fenster und Türen, auch hier in den USA sind sie vertreten.


Auch dieser Trucker gibt Vollgas auf der linken Spur. Ich hatte mich schon oft über die Buchstaben WDR auf den Tankern gewundert. Das hat nichts mit dem Radiosender aus Köln zu tun, viel mehr bedeutet das: Waste Discharge Requirements und hat mit der Reinhaltung des Wassers zu tun.
Jeder Transport mit gefährlichen Gütern hat ein entsprechendes Permit mitzuführen. Die UN Nummer ist ja ueberall gleich, also dürfte dieser Trucker (1203) Benzin transportieren.

An meinen Reefer Trailer kann ich sogar einen zweiten Trailer anhaengen. Das nennt sich dann Turnpike Double, erfordert dann einen Schulungsnachweis und dann gehts mit 95 km/h ueber die grossen canadischen Highways.

Als hättet ihr es nicht geahnt, da hab ich doch gleich mal wieder Grund um über die Firma Bison zu berichten.
Das Thema ist zwar genauso langweilig wie die Firma selbst, aber schliesslich haben die damals auch nur einen Grund gesucht mich rauszuwerfen. Ich hab ja damals schon gesagt das leichtes speeding im Sinne der Company Rule kein Verbrechen sein kann. Andere Fahrer sehen das genauso und die fahren gut wie man im Video sieht. Letzten Winter prahlte sogar ein Bison Fahrer damit, das er bei festgefahrener Schneedecke mit seinem Turnpike andere Trucks mit 100 km/h überholt. Jetzt glaube ich ihm das sogar.


Samstag, 26. Juni 2010

Team Drive nach Bremen

Der Auftrag war klar, irgendwo in Indiana steht einer unserer Trucks ohne Fahrer und wartet auf die Rückkehr nach Winnipeg. Klarer Fall von "Ich weiss nicht was ich machen soll" Strategie. Wie es eben so ist, wenn man schonmal in der Stadt ist kann man auch sofort einen extra Job erledigen und Meilen im Team werden gut bezahlt. Günther war auch da, was unserem Chef-Dispatcher sehr gefiel. So wurde der Plan geschmiedet, als Team gemeinsam den US. Bundesstaat Indiana zu besuchen um den frisch reparierten Truck nach Hause zu bekommen, dessen Fahrer nach einem Reifenbrand auf seinen Drive Axles, das Weite gesucht hatte. Zwei neue Reifen und ein schwarz angekohlter Trailer waren das Ueberbleibsel dieses Happenings. Günther ist ebenfalls deutscher und hat fast die gleichen Erfahrungen mit den Firmen in Canada gemacht, wie ich selbst. Mit einem Unterschied: Als ich fuer Bison arbeiten wollte und nach 3 Monaten entlassen wurde, hatte Günther bei TransX einen Job anzutreten aus dem nichts wurde. Er versuchte anschliessend sein Glueck bei Big Freight, hatte aber nur wenig Arbeit mit dem Flat Deck Truck denn es war Winter und die Frachten hielten sich in Grenzen. So beschloss auch er zu Winnipeg Motor Express zu wechseln und lieber ein paar Cent auf die Meile weniger zu erhalten, dafür aber durchschnittlich gute Meilen fahren zu koennen. Günther hatte in Neepawa, Manitoba, bereits einen Reefer mit Frischfleisch vorgeladen als er mich in Winnipeg in seinen Truck einstiegen liess. Somit erledigten wir hinter der Border in Pembina die Meat-Inspection und setzten unsere Fahrt nach Indiana fort. Kurz vor Minneapolis uebernahm ich dann das Steuer waehrend Günther es sich auf dem Beifahrersitz bequem machte. Team fahren kann ja ganz interessant sein, keiner von uns wollte diesen Job aber dauerhaft machen, da waren wir uns einig.
Der beste Beifahrer ist sowieso der, an den man glaubt. Die Firma Risinger haelt auch sehr viel davon und zeigt an ihren Trailern jedem die Antwort, der nach dem eternal life sucht.
Himmlisch sind auch die kleinen Orte an den Nebenstrassen der Interstates. Es lohnt sich wirklich die grossen Higways zu verlassen um weiter im Inneren des Landes durch die vielen Villages zu cruisen. Für uns war es sowieso eine Abkürzung und wir verliessen den Indiana Toll Highway etwas früher, was auch noch Mautgebühren sparte.
Nach Bremen rechts raus.

Das sieht fast aus wie auf der A27 in Schwanewede. Die Landschaft ist fast gleich, dieses Bremen befindet sich allerdings in Indiana.
City Life in Ohio.

Nach Sueden oder nach Sueden ?

Wir blieben auf der 33 und stellten fest: Sueden ist ueberall, wo es warm ist.

Im Dunkeln sehen unsere Trucks doch alle gleich aus. Die Ausstattung dieses Internationals ist dennoch um Laengen besser als bei dem letzten Truck mit dem ich unterwegs war. So entschied ich mich ihn zu behalten und erstmal wieder nach Winnipeg zu fahren waehrend Günther seinen Trip allein weiter fuhr.
Eine Anschlussladung nach Ohio stand schon in Winnipeg fuer mich bereit und ich hatte Mühe meine legalen Stunden einhalten zu koennen, bekam das aber mit einem Reset in den USA in den Griff.
Ein Anruf eines weiteren deutschen Kollegen aus Winnipeg brachte mir ein aufklaerendes Gespraech über die Gerüchte, welche sich zur Zeit im Hause Bison Transport erzaehlt werden. Unweigerlich fielen mir dazu sofort die Worte eines mir bekannten Canadiers ein, der da sagte: "I don't give a shit on this!" So wurde wiedermal klar, wie sehr der bekannteste Entertainer dieses Unternehmes, Holger Menzel, seine eigenen Kollegen belügt. Nicht nur das er damals im Safety office schlecht über mich redete oder anderen deutschen weiss machte ich wuerde boese Gaestebucheintraege im Blog meiner Freunde schreiben, ja Joerg auch du bist auf ihn reingefallen, Holger erfindet die übelsten Geschichten über alle Leute, die er nicht leiden kann. Wer nun nicht so recht weiss welche Geschichte stimmt, der kann mich gerne anrufen und sich mal meine Version anhoeren. Meine Nummer steht in meinem Facebook Profil, (update: stand !)