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Freitag, 1. April 2011

Auf den Spuren von Wyatt Earp und Randy Travis

 


Die Blues Brothers aus Chicago in Illinois berichteten ja bereits in Bob’s Country Bunker darüber, dass sie Country und Western spielen würden und so passt diese Geschichte ganz gut als Einstieg in die Erlebnisse des Amperebear und seiner Trips durch die Vereinigten Staaten von Amerika.

Der Westernheld Wyatt Earp lebte von 1848 bis 1929 und hatte im Laufe seines Lebens schon einiges des mittleren Westens gesehen. Unter anderem folgte er seinem Bruder in die Stadt Dodge City in Kansas, wo auch der Amperebear bereits im Jahr 2009 an den riesigen Rinderzuchtflächen vorbeigefahren war. Earp hing seinen Posten als Assistenz-Marshall von Dodge City 1879 an den Nagel und reiste dann nach Las Vegas in New Mexico bevor es noch im gleichen Jahr nach Tombstone in Arizona weiter ging.

In genau diesem Las Vegas bin ich über die Interstate gefahren als ich durch New Mexico rauf nach Kanada unterwegs war. Ich hatte ausführlich über diesen Trip berichtet, bei dem die unheimliche Begegnung mit der dritten Art in Roswell, New Mexico, für mich ausgeblieben war.

Eine andere Begegnung hatte ich auf einem Trip im August 2009, als ich in Henderson, Texas geladen hatte und gerade auf dem Weg nach Shreveport in Louisiana war, wo ich auf dem örtlichen Truckstop übernachten wollte. Auf dem Weg dorthin, ich erinnere mich noch genau, befand sich auf dem Texas Highway 43 vor der Sabine River Bridge zwischen Henderson und der Interstate 20 ein Pickup Truck mit einem Plattfuß auf linken Seite der Vorderachse in der Einfahrt zur Public Boat Ramp.

Der Fahrer stand mitten auf dem Highway mit seinem Telefon am Ohr und gestikulierte mit seinem anderen Arm wild in der Gegend herum. Ich hielt auf der Shoulder an und fragte ihn ob er Hilfe benötigt und sagte mir er habe einen Platten und würde das zu schätzen wissen, wenn ich ihm helfen könnte. Da er ein Reserverad und einen Wagenheber dabei hatte, war das keine große Sache. Ich holte einen passenden Steckschlüssel für die Lug-Nuts an seiner Felge aus dem Staufach meines Trucks und wechselte seinen Reifen. Der Typ erzählte mir davon, er habe erst im März eine neue Platte rausgebracht, die würde jetzt überall in den Countrysendern gespielt. Ich fragte ihn welche Platte er denn meine und er fing an zu singen:

 „There are Three wooden crosses on the right side of the highway 

  Why there's not four of them, Heaven only knows.“

Der Song war mir selbstverständlich bekannt aber ich konnte nicht glauben, dass ich jetzt hier im texanischen Nirgendwo Randy Travis vor mir hatte und an seinem Pickup einen Reifen wechselte. Er meinte nur, dass ich es ihm ruhig glauben könne und zeigte mir seine New Mexico Drivers Licence aus der sein Name Traywick hervorging, was sein echter Name ist. Ich fragte ihn was er denn hier im Süden von Texas tun würde was Randy mit dem Besuch von Freunden beantwortete.

Außer von seinen Countrysongs die ab und zu im Radio gespielt wurden, war mir Randy Travis auch aus dem Movie Black Dog bekannt. Er hatte 1995 in einer Szene dieses Films ebenfalls einen roten International Truck bewegt, was er mir gegenüber allerdings verneinte. Gefahren habe den Truck ein Stuntman und er sei lediglich in der nächsten Einstellung gefilmt worden, als der Truck bereits geparkt habe. 

Der Musiker begutachtete meinen Truck und zollte mir Respekt dafür, Amerika in Bewegung zu halten, er war allerdings auch dankbar für meine Entscheidung anzuhalten um ihm zu helfen, so konnte er schnell wieder weiterfahren.

Nachdem Randy’s Pickup wieder startklar war, zog er eine seiner Westerngitarren aus dem Fond seines Trucks, von denen er ganz offensichtlich mehrere dabei hatte und gab sie mir als Dankeschön für den „Good Job“ des Reifenwechsels und er betonte bezüglich meiner Hilfe mit seinem Plattfuß „Don’t tell anyone“, sag es nicht weiter. Ich nahm sein Geschenk dankend an und legte die Klampfe in meine Kabine, als Randy mir einen „Safe trip“ und „God bless“ wünschte. 

Dann fuhr er über die Brücke davon und auch ich setzte meine Fahrt nach Shreveport fort, wo ich auf dem Flying J Travel Center über die Bedeutung des Spruches, „Jeden Tag eine gute Tat“ erst mal eine Nacht drüber schlafen musste um dieses Ereignis zu verarbeiten.

Was haben aber nun Wyatt Earp und Randy Travis gemeinsam?

Beide sind waschechte Amerikaner und trugen bisweilen auch Cowboyhüte. Der klassische Hut des Cowboys hat gerade im mittleren Westen der USA eine große Tradition, die natürlich auch in der heutigen Country-Szene nicht fehlen darf. So hat Wyatt Earp in seiner Zeit als Gesetzesmann die bösen Buben gejagt, während Randy Travis im Zuge seiner Laufbahn so manches Mal Schlagzeilen damit machte, auf der anderen Seite zu stehen und dennoch haben beide dazu beigetragen in diesem Land in Erinnerung zu bleiben.

Das was Randy Travis in den USA, das ist wohl Gunter Gabriel in Deutschland und mittlerweile habe ich beide persönlich getroffen.

Gunter Gabriel ist einer der wenigen deutschen Countrysänger, der unter anderem mit seinen „30 Tonner Diesel“ einen Hit landete. Ich traf ihn Mitte der 1990er Jahre in einer Imbissbude in der an der Autobahn 2 gelegenen Stadt Beckum. In der Region hatte ich damals mit Sattelkippern und Zement-Silos das Material der regionalen Zementwerke transportiert und Gunter wohnte damals nicht weit von dort. Als ich auf einer meiner Touren von der Autobahn kommend in die Stadt Beckum hinein gefahren war, hielt ich rechts an der Straße an um in der rechts neben der Straße gelegenen Imbissbude eine Currywurst zu verdrücken. Ich stand gerade mit der Wurst und einem Kaffee an einem der Stehtische in dem Zelt des Imbisswagens als Gunter die Bude betrat und eine Bratwurst mit Pommes bestellte. Seine Aufmachung zog wahrscheinlich die Blicke der anderen Kunden auf sich, die bereits hinter vorgehaltener Hand über Gabriel tuschelten. Gunter drehte sich zu ihnen um und fragte nur kurz: „Is was?“, woraufhin aber kein Echo folgte. Er war bekleidet mit einer alten blauen Trainingshose mit seitlichen weißen Streifen und darüber gestülpten Cowboystiefeln und einem olivgrünen Bundeswehrparker. Als er sein Essen bekam gesellte er sich zu mir an den Tisch und wünschte mir einen guten Appetit, was ich ihm erwiderte.

So hatte auch Kollege Zufall mal wieder zugeschlagen und mir bewiesen, dass die Welt ein Dorf ist. Das habe ich sicherlich schon mindestens einmal im Blog erwähnt und es bestätigt sich immer wieder. Darum erhebe ich heute meine mit Haselnuss-Kaffee gefüllte große rote Coffee-Mug und stoße auf die drei an.

Zum Wohl Jungs, Cheers !

Freitag, 25. März 2011

Havy Haulers (almost) on the Run

Den Truck und die Coffee Mug vollgetankt, ride on auf den Trans Canada Highway, Cruisecontrol rein, einen Countrysender eingestellt und dann stundenlang geradeaus fahren. Ist das der Stoff aus dem Fernfahrertraeume sind ? Ich gebe zu, das weite Land hat schon was besonderes allerdings wird hier auch gearbeitet und das nicht mal wenig. Ich kann mir gut vorstellen das so einige Trucker in Europa davon traeumen, auch mal mit einem echten Ami ueber die nord-amerikanischen Highways zu fliegen und dabei eine riesen Schlafkabine sein Reich nennen zu koennen. Eben ganz so wie das in Europa niemals sein wird.
Ich habe mich schon an die Unterschiede zwischen den Kontinenten gewoehnt und muss eigentlich feststellen das die doch garnicht so gross sind. Vielleicht bin ich aber nach zwei Jahren Leben in Canada verwoehnt und erinnere mich schon nicht mehr richtig an die europaeischen Hundehuetten auf Raedern, welche ja auch mit Recht Lastkraftwagen und nicht Schlafwagen genannt werden.
Nun gibt es aber tatsaechlich etwas gemeinsames an beiden Trucktypen: Sie fahren - mehr oder weniger jedenfalls. Mehr in Nord Amerika und weniger in Europa, denn dank Fahrerkarte, Digitalisierung und zahlreichen Kontrollen mit Geldeintreibemethodik klingeln die Kassen bei denen, die ohne Trucks laengst nicht mehr zu gebrauchen waeren. Jetzt kommt mir nicht mit sozialen Arbeitszeiten an. Am Beispiel Deutschland sieht man doch was aus Konzernen wie z.B. Walmart geworden ist, nichts! Die investieren dank deutscher Gewerkschaften in anderen Laendern waehrend Lachnummer Merkel mit deutschen Atomkraftwerken Lichtschalter spielt.
Also schnell wieder zurueck mit dem Thema nach Canada bevor ich mich frage warum ich nicht in Deutschland blieb, wenn da doch alles so lustig ist.
Canada hat sicher auch so seine Nachteile. Einige kennt ihr ja schon aus frueheren Blogberichten, andere koennt ihr euch sicher denken. Nach Meilen bezahlt zu werden bedeutet eben auch kein Geld wenn der Truck nicht rollt. Auf der anderen Seite bleibt man aber in Bewegung und wird nicht faul weil es einem egal ist nach 9 Std. Fahrzeit den Anker zu schmeissen, Monatsgehalt eben. Ich bin mir sicher das wir diesbezueglich in Nord-Amerika keine Entwicklungshilfe benoetigen, das System funktioniert.
Und geht der Truck mal kaputt dann kann eine bezahlte Hoteluebernachtung mit Layoverpay eine willkommene Abwechselung sein, was aber nicht davon ablenken soll das man hier fuer sein Geld hart arbeiten muss. Dafuer ist das Land gross genug und der Dispatch nervt auch nicht staendig. Es hat sich aber auch gezeigt das die grossen Firmen, welche Immigranten mit fadenscheinigen Versprechungen ueber den grossen Teich locken, ihre Versprechen oft nicht einhalten koennen und unvorbereitete Auswanderer sogar voll auflaufen lassen.
So kommt es dann, das kaum noch gutes Personal zu bekommen ist nachdem auch der letzte gute Mitarbeiter ausgebrannt das sinkende Schiff verlaesst. Nicht umsonst enden immer mehr Trucks der einst sichersten Fleet in der Ditch und da koennen wir doch wieder mit Europa vergleichen, oder ?
Sicher kann man diese Meinung teilen oder nicht, ganz sicher ist allerdings, das zum Schluss jedes Ende einen neuen Anfang hat. Bei den Maerchen beginnt das bekanntlich mit: "Es war einmal...".
Bleibt noch zu erwaehnen das Canada mehr international gepraegt ist als jedes andere Land und somit bestaetigt sich dann auch der Spruch: "Wer zuletzt lacht, lacht am besten."

Montag, 26. Juli 2010

Donnerstag, 1. Juli 2010

She Won't Be Lonely Long


Irgendwie trägt sie ihr Kleid etwas enger. Irgendwie starrt sie, als
wolle sie ein Feuer entfachen. Irgendwie tanzt sie und trinkt kühles
Patron. Wenn sie jetzt einsam ist, wird sie nicht lange einsam sein.
Der Himmel helfe dem Narren, der ihr Unrecht angetan hat. Es ist
zu spät, schade, sie ist zu weit weg. Daran hätte er denken sollen,
bevor er sie ganz allein zurückließ. Wenn sie jetzt einsam ist, wird
sie nicht lange einsam sein.

Irgendwie errötet sie, und man merkt, dass sie sich nicht sicher ist.
Sie lässt dich wissen, dass sie etwas vorhat, was sie noch nie getan
hat. Heute Nacht möchte sie einen Fremden in den Armen halten,
aber nicht den zu Hause. Wenn sie jetzt einsam ist, wird sie nicht
lange einsam sein.

Der Himmel helfe dem Narren, der ihr Unrecht angetan hat. Es ist
zu spät, schade, sie ist zu weit weg. Daran hätte er denken sollen,
bevor er sie ganz allein zurückließ. Wenn sie jetzt einsam ist, wird
sie nicht lange einsam sein.

Wenn ich so eine Frau hätte, Mann, ich würde sie wissen lassen, ich
würde sie festhalten, ich würde sie nah an mich drücken, ich würde
alles tun, um sie wissen zu lassen, sie wäre nie allein.
Der Himmel helfe dem Narren, der ihr Unrecht getan hat. Es ist zu
spät, zu schade, sie ist zu weit weg. Daran hätte er denken sollen,
bevor er sie ganz allein zurückließ. Wenn sie jetzt einsam ist, Herr,
wenn sie jetzt einsam ist. Wenn sie jetzt einsam ist, wird sie nicht
lange einsam sein.


Clay Walker

Sonntag, 6. Juni 2010

I Pray for you !


WME Truck auf dem Perimeter Highway westlich von Winnipeg

Nach den Eskapaden meiner Ex-Frau nun wieder zum Wesentlichen.
Wenn auch schleppend, so geht es für mich doch auch weiterhin geradeaus wie gehabt. Meine ersten vier Trips in die USA hab ich seit meiner fast zweimonatigen Erholungspause auch schon wieder hinter mir. Der CAT werkelt noch immer wie ein schweizer Uhrwerk, muss er auch, denn zu Fahren gibt’s momentan genug.
Ich habe häufig schon eine Order für die Anschlussladung im Qualcomm bevor ich überhaupt leer bin. Trotzdem lasse ich es langsam angehen und strecke meine Pausen bis ich ausgeschlafen habe. Schließlich wartet nun zu Hause niemand mehr auf mich.
Meine Ex ist mit ihrer geistig gestörten Lokusbürste Fred Schwanewede nach New Brunswick durchgebrannt und ganz ehrlich, ausnutzen kann ich mich auch selber, da brauch ich die nicht dazu. In meinen Nachbarkreisen fielen schon die Worte
Hooker und Bitch über meine Ex. Naja, gesehen haben die Neighbors ja genug.

Von Winnipeg bis zu dem Haus mit dem blauen Dach in der Old Line Road in Carlingford, wo die Bitch mit der Klobürste Fred bis zuletzt gewohnt haben soll, sind es übrigens 2.931 Kilometer. Ich bete für ein schnelles Lebensende dieser
Abfalltonne. Möge er mit höllischen Schmerzen abtreten.
Ich möchte aber an dieser Stelle nicht weiter ins Detail gehen, mehr Info dazu kommt später.
Was nun der allmächtige Lord Jesus damit zu schaffen hat, dürfte wohl jedem Christen bekannt sein. Kein Gericht der Welt kann über seinem Urteil stehen. Zur Erinnerung, so steht es geschrieben:

Du sollst nicht ehebrechen. 
(2. Buch Mose 20. 14)

Wenn jemand die Ehe bricht mit der Frau seines Nächsten, so sollen
beide des Todes sterben, Ehebrecher und Ehebrecherin, weil er mit
der Frau seines Nächsten die Ehe gebrochen hat.
(3. Buch Mose 20. 10)

Nun habe ich lange überlegt, wie das mit dem - des Todes sterben - denn wohl gemeint sein könnte. Die Antwort darauf gab mir ein Pastor aus Manitoba. Der sagte, ist doch klar, die kommen nicht in den Himmel. Aber es steht auch geschrieben, dass man seinen Feinden verzeihen soll. Das mach ich gern, denn so schnell versauen die mir meine Laune nicht und ich muss sie nicht dafür hassen. Das gilt übrigens auch für all die deutschen Lügner und Geschichtenerzähler in Winnipeg. Spart euch das, ihr kennt mich noch nicht einmal. Ist auch ganz gut so, ich passe sowieso nicht in euer typisches Bison-Deutscher-Fahrer-Bullshit-Erzähl-und-alles-glaub-System.

Andererseits zeigt mir dieser Fall aber auch, dass ich eine ganze Menge Freunde habe, die noch immer, oder auch wieder, zu mir halten und es werden immer mehr. Herzlichen Dank euch allen.

Frei nach Jaron and the Long Road to Love: Pray for You.



Freitag, 1. Januar 2010

There Goes My Life !




So sieht es aus, Daddy trauert und liebt. Stirbt die Hoffnung zuletzt?
Da kommt man nichtsahnend nach Hause und was findet man vor? 
Die untreue Ehefrau ! 
Die geht die doch echt fremd mit so einem deutschen Trottel aus New Brunswick. Mann, ist mir schlecht !
 
Euch allen, liebe Leser, ein frohes neues Jahr 2010.

There Goes My Life - Kenny Chesney

Dienstag, 22. Dezember 2009

ON AXLE - Auf Achse 2009


Mit der Original Titelmusik der TV-Serie Auf Achse

Sonntag, 16. August 2009

Trucker bleibt Trucker ....

Trucker bleibt Trucker, an diesem deutschen Countrysong ist schon was wahres dran. Gesungen wurde das gute Stueck von der Gruppe Truck Stop aus Maschen bei Hamburg.
Irgendwie liegt das im Blut und auch die Country Mucke dudelt hier den ganzen Tag durch alle Radiosender, waehrend es die deutschen Songs auf CD gibt, dafuer mal Danke nach Maschen.
Je weiter man hier nach Sueden kommt, je groesser werden die Trucks, mein roter ist doch nicht eingelaufen beim letzten Waschen ?

Ja und wo wir gerade von Hamburg sprechen, da bin ich doch heute tatsaechlich vorbei gefahren. Leider wohnen die Jungs von Truck Stop in dem Hamburg, da wo die Elbbruecken aus Eisen sind und nicht wie auf diesem Bild im Sueden des US-Bundesstaates Iowa.
In Fargo hatte ich noch ein anderes Hamburger Wesen getroffen.
Michael war auf dem Weg nach Winnipeg als ich southbound unterwegs war. Wie es der Zufall immer so will, fuhren wir beide den selben Truckstop an, um uns einen Kaffee zu goennen und den vorgeschriebenen Vehicle-Check zu machen. Danach gleich noch ein paar Bilder gemacht, das glaubt doch sonst wieder kein Mensch.


Im uebrigen bin ich wieder nach Texas unterwegs.
Truck Stop sang einst vom Traum vom grossen Abenteuer, ich hab es wahr gemacht und Cowboys gibts in Texas auch genug, darum: keep it Country und bleib cool.