Heute vor 15 Jahren hatte ich dir hier im Blog zu deinem Geburtstag gratuliert.
Auch heute, 15 Jahre später, denke ich, wie jedes Jahr, an deinen Geburtstag. Allein meine Geburtstagsgrüße an dich im Blog von 2010 wären damals Grund genug für die kanadische Justiz gewesen, mich mit einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen die damals von deiner Mutter erwirkte Protection Order zu belegen, sofern die Winnipeg Police denn davon Kenntnis gehabt hätte.
Es ist einfach eine Schande, wie dieses linksversiffte Staatskonstrukt den Vätern den Zugang zu ihren eigenen Kindern verwehrt, nur weil die Mütter die geltenden Gesetze für ihre privaten Eskapaden missbrauchen.
Was auch immer in der Zukunft noch passieren wird, ich hoffe, du kommst irgendwann über die Lügen deiner Mutter hinweg und nimmst wieder mit mir Kontakt auf. Diese auf staatlicher Ebene uns zugefügte Ungerechtigkeit zerrt nämlich sehr an meiner Seele, weshalb ich jeden Tag dafür bete, dich in meinem Leben noch einmal wieder sehen zu dürfen.
„Allein unter den Lichtern dieser Wundermeile, Nathalie und ich gehen in die Nacht. Man hört die Rufe der Fahrgeschäfte, die Flipperglocken, die Skiball-Rutschen. Wir sehen zu, wie die Sommersonne untergeht. Ein warmer Wind weht vom Meer her. Er bahnt sich seinen Weg an den Hotelmauern vorbei und erfüllt die Straßen. Nathalie hält ihre beiden Schuhe in den Händen Sie sagt, sie mag es, den Sand unter ihren Füßen zu spüren.
Und morgen früh breche ich auf und mache mich auf den Weg zurück nach Cleveland. Also hoffe ich, dass es mir heute Abend gut geht. Und ich sehe nicht, wie du jemals etwas anderes als mein sein könntest.
Im Pavillon am Meer spielt eine lokale Band. Und ich habe gerade genug Geld, um reinzukommen. Und während wir tanzen, schlingt Nathalie ihre Arme um mich. Und ich spüre den Sommer auf meiner Haut. Mitten in der Musik sage ich ihr, dass ich sie lieb habe. Wir lachen beide, weil wir wissen, dass es nicht stimmt. Aber Nathalie, heute Abend neigt sich ein Sommer dem Ende zu. Und es gibt so viel, was ich mit dir tun möchte.
Aber morgen früh fahre ich zurück nach Cleveland. Also hoffe ich, dass es mir heute Abend gut gehen wird. Und ich kann mir nicht vorstellen, wie du jemals etwas anderes als mein sein könntest.
Nathalie, ich kann mir nicht vorstellen, wie du jemals etwas anderes als mein sein könntest.
Und morgen früh breche ich auf und mache mich auf den Weg zurück nach Cleveland. Ich hoffe also, dass es mir heute Abend gut geht.
Hey, ich kann mir nicht vorstellen, dass du jemals etwas anderes als mein sein könntest“
Hey, ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass es mal ohne meine Frau und ohne meine Tochter gehen müsste. Aber mittlerweile bin ich fest davon überzeugt, dass die Bitch Ricarda zur Hölle fahren soll.
Und das nicht nur weil sie eine dreckige Hure ist, sie hat auch noch die kriminelle Energie besessen, entgegen geltenden Gesetzen der Provinz Manitoba, unsere gemeinsame Tochter aus der Provinz zu entführen, was in Manitoba sogar mit einer Gefängnisstrafe belegt wird, wenn nicht die ausdrückliche Einverständniserklärung des anderen Elternteils für das Verbringen des minderjährigen Kindes aus der Provinz vorliegt.
Der Familienrichter in Winnipeg, Judge Brown, meinte später im Zuge eines Gerichtsverfahrens dazu, er wisse nicht, was er daran ändern solle. Schließlich habe Ricarda die Provinz mit dem Kind verlassen und sei für die Behörden nicht mehr greifbar, solange sie nicht wieder in Manitoba aufgegriffen wird. Was für ein blöder Arsch!
An seiner Stelle hätte ich die Alte auf die Fahndungsliste gesetzt und sie beim nächsten Besuch mit ihrer Abfalltonne Fred direkt aus seinem Truck heraus von der RCMP (Royal Canadian Mounted Police) verhaften lassen.
Jetzt ist es sowieso zu spät, Nathalie ist längst volljährig und kann selbst entscheiden. Den Namen Maria habe ich in der deutschen Übersetzung des Songtextes von Kenny Chesney ganz bewusst gegen Nathalie’s Namen ausgetauscht.
Ich hoffe nur, dass Nathalie irgendwann einmal die Wahrheit über ihre Mutter erfährt. Ende November 2012 wird Nathalie 11 Jahre alt und ich habe sie seit ihrem Verschwinden im Jahr 2010 nicht mehr wiedergesehen. Ich weis auch nicht, ob ihre letzte Adresse in New Brunswick noch aktuell ist oder ob sie inzwischen woanders lebt. Ich weis nicht einmal, ob sie überhaupt noch lebt.
Ich weis nur, dass ich meine Tochter sehr vermisse und dass ihre Mutter dafür und für alles was sie Nathalie damit angetan hat in der Hölle schmoren soll !
Die Klobürste und Abfalltonne Fred Schweinewede junior hat mal wieder den Versuch unternommen den Amperebear zu denunzieren und fälschlicherweise zu verdächtigen. Das ist auch nicht das erste Mal, dass der blöde Köter eine E-Mail an ihm wildfremde Arbeitgeber schickt. Diesmal hat es den Disponenten vom Dirk erwischt. Der Dirk M. aus H. ist über den Trottel von der dritten Bank aus New Brunswick sehr erstaunt. Der kann ja sogar schreiben. Nein, also wirklich, soviel Intelligenz hätten wir der Schweinebacke gar nicht zugetraut. Wir gehen sogar davon aus, dass der Verfasser der in diesem Blog abgebildeten E-Mail tatsächlich mit der selben E-Mail-Adresse geschrieben worden ist, an die mein altes Laptop mittels Fred’s Trojaner automatisch E-Mails versendet hat.
Mann, das hat die Spaßbremse Schweinewede aber fein gemacht. Aber halt mal, warte, was bedeutet das wenn der schreibt ein Verfahren ist am Laufen?
Hat er sich etwa schon wieder verfahren und muss laufen, weil er seinen Truck schon wieder schlafen gelegt hat? Ja, richtig, Klobürste hat seinen Truck umgeschmissen und das ganze auch noch auf einem Parkplatz. Das kann man sich bei Youtube ansehen. Dieser Schweinewede ist eben nicht die hellste Kerze auf der Tanne und so versucht er sich zu profilieren, in dem er Leute per E-Mail mit falschen Behauptungen belästigt. Pupsköttel will wohl mit seinen Lügenmärchen über mich Eindruck schinden, was aber mit einem Intelligenzquotienten weit unterhalb der Körpertemperatur einer verwesten Leiche kaum zu schaffen wäre.
Ist die blöde Kuh am Straßenrand eigentlich auch schon verwest? Dann kann der Schwanzwedler ja endlich aufhören seinen stinkenden Fisch in ihre Dose zu tauchen und ihr besser zu einer neuen Melkmaschine verhelfen, damit die fette Kuh beim Hamburger fressen nicht mehr so laut furzt.
Hat Bettpfanne eigentlich mal darüber nachgedacht, dass falsche Behauptungen gegenüber Dritten als Verleumdung einen Straftatbestand erfüllen?
Interessant ist auch, dass Häuptling stinkender Fisch irgendwelche Trojaner hinter dem Link in der E-Mail versteckt die der Volker anklicken sollte um ihm dann nahezulegen, Dirk solle seine Urlaubspläne überdenken. Der hat doch nicht alle Tassen im Schrank !
Dirk wird sich von so einer E-Mail garantiert nicht den Urlaub vermiesen lassen. Ich bin sicher, Volker und Dirk haben sich bereits köstlich über die E-Mail dieser völlig verkorksten Lachnummer amüsiert.
Nichts desto trotz hat Runkelfresse die blöde Kuh ja auch nicht grundlos vom Straßenrand aufgelesen.
Der kläffende Fred wollte dem Amperebear nur eins auswischen und hat deshalb ganz nebenbei dafür gesorgt, dass sich Frau Ricarda in Manitoba mit der Entführung von Nathalie strafbar gemacht hat. Seinen Lebenslauf hat er ja damals bereitwillig auf seiner Homepage veröffentlicht aus der auch hervorgeht, dass Fred nur ein kleiner Möchtegern ist, der vor seiner Zeit in Kanada allenfalls 7,5 tonner gefahren hat. Der ist das typische Beispiel eines vorlauten Nichtskönners, welcher sich im Internet als große Nummer ausgibt. An der Tastatur sieht ihn ja auch keiner. Da kann er die Leute denunzieren wie es ihm passt. Bei der kanadischen Zollbehörde CBSA ist er bereits Stammkunde von deren Posteingang in deren E-Mail-Postfach. Denen gibt er regelmäßig meine Trucknummer und die Licence Plate Number durch, damit er mir den Spaß am Bordercrossing versaut, weil die CBSA das selbstverständlich ernst nimmt wenn Fred behauptet, der Fahrer würde Drogen aus den USA nach Canada schmuggeln.
Sitzt dir diese Flachzange dann aber plötzlich gegenüber, dann ist er ganz klein mit Hut. Aber warte mal ab, man trifft sich immer zweimal im Leben.
Viele von euch werden sich fragen, was machen eigentlich Amperebear`s Maedels wenn er in Texas unterwegs ist ?
Na sieht man ja. Die gehen aufs Erdbeerfeld und pfluecken fleissig die roten Fruechte. Natuerlich haben sie mir auch welche davon uebrig gelassen. Einfach lecker.
Ich bin hier inzwischen in Texas angekommen und werde heute Abend ein Texas-Steak probieren.
Vielleicht gibts dazu Konny Reimanns BBQ Sauce, der wohnt hier ja ganz um die Ecke.
Ein kaltes Bier waere ihm aber bestimmt lieber. Hier ist es zur Zeit sonnig und sehr warm bei 36 Grad Celsius, welche aber im gut klimatisiertem Truck gut auszuhalten sind. Wenn man allerdings aussteigt ist das wie der Schlag mit dem Hammer vor den Kopf.
Dieses Blog erzählt von meinen Erlebnissen, welche ich in mehr oder weniger unregelmässigen Abständen über mein Leben in Canada niederschrieb. Es sind interessante Themen über meine Auswanderung und vor allem über die Trips als Truck Driver in Nordamerika vorhanden und werden hin und wieder auch schon mal aktualisiert. Es lohnt sich also auf jeden Fall auch in alten Einträgen zu Lesen. Du kannst gerne auch einer meiner regelmässigen Leser werden in dem du VERFOLGEN anklickst. Dann wirst du auf der Blogger Seite informiert, wenn es im Blog was neues zum Lesen gibt.
Alle Bilder im Blog sind mein persönliches Eigentum und unterliegen dem Copyright. Wenn ihr Bilder für den privaten Gebrauch kopieren möchtet, könnt ihr mich gerne fragen. Ein Weiterveröffentlichen im Internet ist aber ausdrücklich untersagt.