Donnerstag, 16. Juni 2011

Bad Stupid Guy - Armer Irrer Bison Driver

Flying J Truck Stop in Fargo, North Dakota

Wir schreiben das Jahr 2011, irgendwas kurz vor Mitternacht zum 16. Mai auf dem Flying J in Fargo, North Dakota/USA und die geistig stark unterkühlten Menschen sterben scheinbar nicht aus.

Ich hatte Holger Menzel, Truck Driver (non professional) bei Bison Transport, schon einiges zugetraut aber jetzt hat er dem Fass den Boden ausgeschlagen.
Seit längerer Zeit ist es mir immer wieder passiert, dass irgend so ein Trottel mit seiner Hand während meiner Pause an von außen an die Wand meiner Kabine schlägt, mich aus dem Schlaf reißt, und dann schnell in der Nacht verschwindet. Heute war ich schnell genug um ihn dabei zu erwischen als er zum vierten Mal in dieser Nacht mit seiner Faust an meine Kabine schlug. Holger Menzel !
Ich folgte ihm in den Truckstop und stellte ihn zur Rede woraufhin er mir weismachen wollte, dass mir wohl die Heinzelmännchen einen Streich spielen wollten und er nur zufällig an meinem Truck war.
Kurzerhand klopfte ich bei ihm persönlich an und schlug ihn am Fueldesk zu Boden woraufhin die Kassiererin sofort die Cops zu Hilfe rief. Die waren auch sofort zur Stelle und nahmen meine ID auf, ließen mich dann aber sofort gehen, nach dem ich ihnen erklärte was dieser arme Irre tat. Menzel wollte auf Anfrage der
Fargo Police auch nichts gegen mich unternehmen, der weiß schon warum.

Noch im Training bei Bison Transport lernte ich, dass niemand das Recht hat, jemanden während der vorgeschriebenen 8 Stunde Schlaf (sleeperberth) aus dem Schlaf zu reißen, denn diese Ruhezeit ist in den USA gesetzlich festgelegt und muss eingehalten werden.
Es reicht diesem Menschen offenbar nicht, dass er erst all seine Freunde verliert, jetzt muss er auch noch kriminell werden und gegen geltende Gesetze verstoßen. Wie krank muss jemand eigentlich sein um Menschen wie mir derartig auf den Sender zu gehen?

Ich wünsche diesem Menzelmännchen von ganzem Herzen alles Gute für sein hoffentlich nur noch kurzes Leben und vor allem, dass ich ihn nie wieder sehen muss.

Leute, wie der Stasi-Schwabe Holger Menzel, werden wie Erich Honecker von uns gehen – EINSAM !

Dienstag, 14. Juni 2011

Canada even worst - All is not gold that glitters ? (2)

Was ist denn schon eine Wahrheit wert wenn man sie nicht mit eigenen Augen sah, mit den Ohren hoehrte oder gar mit den eigenen Finger anfassen konnte ?
Dann bleibt doch nur der Glaube an das, was man an Informationsquellen so einfangen kann. Sicher gibt es da auch Geschichten welche sich schier unglaublich anhoeren und doch sollte man nicht gleich alles so auffassen als sei alles Bullshit, denn gerade das Unglaubliche koennte wirklich wahr sein.

Der Immigrations Status in Canada kann dem Einwanderer eine bittere Pille sein die ihm taeglich zu schaffen macht. So ist man hier in diesem vermeindlich freien Land Canada den staatlichen Organen hilflos ausgeliefert was sogar soweit geht das man das Gefuehl nicht loswird, Stasimethoden ausgesetzt zu sein. Natuerlich gibt es hier auch Deutsche welche beteuern werden, sowas gibt es hier nicht. Natuerlich nicht, denn es gab ja auch nie ein Menzelmaenchen mit Namen Holger. Dafuer gab es aber reichlich andere Menzelmaenchen, welche in der ehemaligen DDR gegen ihre eigenen Leute spioniert haben, hier koennt ihr einige Namen downloaden:
http://stasiliste.50g.com/
Im Westen des Landes ansaessige Doppelagenten tauchen natuerlich nicht in so einer Liste auf. Nun werdet ihr euch sicher denken was das alles mit Canada zu tun hat. Gerade das versuche ich mal zu erklaeren.
Hier gibt es die Zollbehoerde CBSA welche leider in sehr vergleichbaren Ausmass gegen Immigranten vorgeht, wie das einst die Staatsicherheit der DDR tat. Diskrimminierungen gegen Immigranten ohne permantenten Status sowie gegen einheimische american Natives sind keinesfalls selten. Aber auch Inhaber des kanadischen Passes lieferten Berichte ueber Geschehnisse an den Grenzen zwischen Canada und den USA.
Die International Civil Liberties Monitoring Group hat im Februar 2010 in Zusammenarbeit mit der British Columbia Civil Liberties Accociation, der kanadischen Vereinigung von Universitaets Lehrern, dem Canadian Labour Congress, der kanadischen Union des oeffentlichen Dienstes sowie der Ligue des droites et libertes einen Clearinghouse Informations Report erstellt, welcher die Vorfaelle einiger bis dato vorgefallenen Geschehnisse gut wiedergibt.
Demnach sind werden Diskrimminierungen, sollten sie einmal veroeffentlich werden, auf den einzelnen Officer abgewaelzt, welcher dann dafuer verantwortlich gemacht wird. Die Masse aller betroffenen Menschen bleibt aber ungenannt, da wohl jeder froh ist, aus einer Situation mit diesen Border Officern herrausgekommen zu sein.
Sicher hat nicht jeder Erfahrungen ueber Konflikte mit der CBSA oder aehnlichen staatlichen Stellen und verdraengt deshalb auch lieber das Unangenehme aus der sonst ach so heilen Welt Canada's aber haben das nicht auch die Buerger der DDR getan als sie 40 Jahre lang beteuerten sie koennten mit dem System gut leben ?
Auf meinen Trips durch den Nord Amerikanischen Kontinent habe ich schon oft die Grenzen zwischen den USA und Canada ueberquert und sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht. Leider sind es nicht ueberwiegend positive Ereignisse, welche sich in meinen Gedanken festsetzen und so kann auch ich mit ruhigem Gewissen die Meinung vertreten das die Menschrechte an der Canadian Border nicht immer gewahrt werden. Fuer Canada mag das ein harter Schlag ins Gesicht sein was allerdings mit der Rechtfertigung zur Terrorismusbekaempfung des Staates nach 9/11 nicht zu entschuldigen ist.
Eine andere Sache ist mir nach wie vor sehr suspekt. Bis heute haben die in Canada lebenden Natives kein Anrecht auf den canadischen Pass. Auch wenn viele Natives diesen Status ablehnen, das Recht bleibt ihnen verwehrt. Canada ist ein bunt zusammengewuerfeltes Land aus Immigranten vieler Nationen welche den Ureinwohnern die Rechte nehmen. Da erscheint es doch fast normal das viele Indianer mit dem Gesetz in Konflikt kommen und als Krimminelle abgestempelt werden wobei mit dem Gesetz in Konflikt gekommene Bueger sowieso in ihrer Privatsphaere beschnitten und ueberwacht werden.
Ich frage mich ausserdem warum Canada so stolz auf das Ahornblatt ist was in der Mitte ihrer Nationalflagge steht. Schaut man sich den Raubbau in der Natur mal an so wird auffaellig, das aus kanadischen Baeumen sogar Klopapier gemacht wird was wiederum dem Widerspruch gleichkommt, das sich kanadische Buerger mit dem Endprodukt ihrer Baeume den Hintern saeubern.
http://www.greenpeace-aachen.de/wald/kanada.php
Im Allgemeinen denke ich, brauche ich hier nicht weiter mit dem Thema Umwelt ausufern denn das wuerde, selbst bei Vergleichen mit der DDR, den Rahmen sprengen. Ich belasse es also einfach dabei das auch in Canada nur mit Wasser gewaschen wird und das vermeintliche Traumland jederzeit eine Reise wert waere wenn da nicht .....

Sonntag, 12. Juni 2011

Rocky Mountain High - Der Trip durch das Kraehen Nest

Einer meiner letzten Trips fuehrte mich mit einer Ladung Getraenke auf dem Trailer von Walla Walla in Washington State nach Edmonton in Alberta. Mein CAT hatte mit einem Ladegewicht von knapp 20 Tonnen oder in Pfund 44.000 lbs harte Arbeit zu leisten, denn auf diesem Trip zog er den schweren Trailer wie geplant ueber den Crowsnest Pass durch British Columbia nach Alberta. Die Grenze nach Canada ueberquerte ich in Kingsgate BC, was in suedliche Richtung der Uebergang nach Eastport in Idaho ist.

Nun ist natuerlich auch dieser Pass nichts gegen die Schweizer Alpen aber ich will euch auch mal etwas Spannung bieten. Doch letztendlich sind auch die Rockys wunderschoene Bergregionen, welche im Vergleich mit den Praerien von Saskatchewan oder Manitoba hoch hinaus ragen.




Der Kraehennest Pass erinnert mich ein wenig an das deutsche Sauerland, was gerade bei diesem regnerischen Wetter der westfaelischen Ausflugsregion sehr aehnlich ist. Auch hier sind immernoch die Zeichen der Zeit vorhanden, eine Bergbau Region eben.





Natuerlich ist das ganze Gebiet in Canada Flaechenmaessig viel groesser und auch die Einwohnerzahlen fallen sehr minimal aus. Entsprechend leer sind deshalb auch die Highways und so verwundert es auch niemanden das man hier trotz der Berge schneller zum Ziel gelangt als bei Fahrten durch das Sauerland.
Sparwood in British Columbia und ihrem Bergbau benutzt, wie es sich fuer ein Land gehoert in dem alles etwas groesser ist, auch die groessten Trucks zum Transport der Gesteinsmassen.
In Edmonton Alberta auf dem Truckstop traf ich ein paar Fahrer aus der franzoesisch sprachigen Provinz Quebec, welche untereinander ueber ihre Autotransporter fachsimpelten. Mir fiel die begrenzte Sicht dieser Fahrer direkt auf als ich sah wie tief die Fahrzeuge oben nach vorne ueber die Haube haengen.
Am nachsten Tag erledigte ich meinen Job und brachte die Ladung zum Empfaenger. Ich war mal wieder viel zu frueh aber wurde dennoch ohne Probleme sofort entladen worauf ich mich zu meiner naechsten Ladestelle bewegte. Dort war die Haelfte der Ladung noch nicht fertig wegen Mitarbeitermangel. Ich fackelte nicht lange und bot der netten Dame vom Office meine Dienste als Verlader an worauf sie mir im Anschluss mit einer Einladung zum Essen im Red Lobster entgegenkam. Dort ging es scheinbar heiss her, denn auf dem Parkplatz stand schon ein anderer Truck. Kein Grund zur Sorge, alles falscher Alarm, das einzige Feuer war in der Kueche des Hauses vorhanden und der Koch zauberte uns ein atemberaubendes Menu.
Hit the Road hiess es dann wieder und der Highway war wie leergefegt.
Die Praerie fordert ihren Preis, da hilf es auch nicht wenn hier die Farmen lachen, wenn der Shop nichts taugt bleiben die Fahrzeuge liegen und fallen oft fuer Stunden aus.
Es wundert mich natuerlich immer wieder das die angeblich besten Flotten mit ihren Breakdowns an erster Stelle stehn aber so ist es nunmal.
Mich hat das Schicksal bisher vor groesseren Pannen verschont. Mal ein Reifenplatzer auf dem Trailer, solche Sachen passieren eben. Das zeigt aber auch wie wichtig in dem Job die Tire Checks sind.
In diesem Sinne, allzeit Pannenfreie und sichere Fahrt.

Freitag, 10. Juni 2011

Load Security in North America


Das hier ist ein satiremäßiges Video über die Ladungssicherung in Nordamerika.
Viel Spaß !



Freitag, 3. Juni 2011

Tornado Pictures of Joplin, Missouri


Nach dem verheerenden Tornado in Missouri hier ein paar Bilder im Video der Trucks vom Flying J in Joplin, MO.


Ich hatte einen Trip nach Idaho, Oregon und Washington State als der Sturm über Missouri niederging. Für Missouri war ich eigentlich eingeplant doch der Trip wurde kurz vor der Abfahrt storniert. Glück gehabt.

Der fette Tornado war als F-5 klassifiziert worden, was schon den größten aller bekannten Tornados gleichkommt.

Auf dem Flying J Truckstop, den ich dort unten in Joplin ebenfalls gerne ansteuere, hat er die Trucks umgeworfen und durcheinander gewirbelt, als seien sie aus Papier gewesen.

Es muss schon echt schlimm sein, wenn du in deiner Kabine liegst und schläfst und so ein Sturm hebt den kompletten Truck auf und schmeißt ihn wo anders wieder hin. Wer sowas überlebt, der kann echt von Glück reden.

Nord Amerika ist ja bekannt für seine starken Tornados, die sich wie aus dem Nichts plötzlich und unerwartet aus einer Schlechtwetterwolke heraus auf das Land absenken und mit ihrer sich drehenden Säule alles aufsaugen, was nicht fest genug im Boden verankert ist.
Der Tornado in Joplin traf am frühen Abend des 22. Mai 2011 auf Land. Es war ein typischer Frühlingstag in den Ozarks, an dem Unwetter drohten, sagte Steve Runnels, Meteorologe für die Warnkoordination beim Nationalen Wetterdienst in Springfield, gegenüber USA TODAY zum zehnten Jahrestag des Tornados. „Wir
haben vor allem mit Stürmen gerechnet, die wahrscheinlich sehr großen Hagel produzieren würden“, sagte Runnels. „Tornados waren zwar möglich, aber wir mussten nicht unbedingt darauf achten.“
Die Schneise des Tornados war 35 Kilometer lang, davon 21 Kilometer durch die Stadtgrenzen von Joplin. Auf dem Höhepunkt war er etwa 1,2 Kilometer breit, und die Windgeschwindigkeit erreichte über 320 km/h. Runnels sagte, der Tornado, der auf der Fujita-Tornado-Intensitätsskala mit EF-5 eingestuft wurde, habe sich „mit einer Geschwindigkeit von 24 bis 48 km/h über einem dicht besiedelten Gebiet bewegt“. „Um das in Relation zu setzen: Er hätte zwei Minuten gebraucht, um über Ihr Haus hinwegzufliegen“, sagte er. Durch diesen Tornado in Joplin, Missouri, sind 158 Menschen ums Leben gekommen.

„The Twister: Caught in the Storm“ ist ein abendfüllender Dokumentarfilm, der die Geschichte des Tornados der Klasse EF-5 erzählt, der im Mai 2011 durch Joplin, eine Stadt mit rund 50.000 Einwohnern, etwa 120 Kilometer westlich von Springfield, fegte.
Er erzählt die Geschichte einer Gruppe junger Menschen, deren Highschool-Abschlusstag von der Naturkatastrophe betroffen war.

Regie führte Alexandra Lacey, eine in Großbritannien lebende Filmemacherin, die für ihre Arbeit an Projekten wie „Tinder Swindler“, „American Nightmare“ und „Three Identical Strangers“ bekannt ist. „Dieses katastrophale Ereignis verwüstete Joplin, doch seine Gemeinde überwand es, baute sich wieder auf und wurde zu
einem bleibenden Symbol der Hoffnung“, heißt es in der Inhaltsangabe des Dokumentarfilms. Der Film „zeigt adrenalingeladene Aufnahmen aus dem echten Leben, gefilmt von Menschen aus Joplin, die uns ins Auge des Sturms führen.“

„Twister: Gefangen im Sturm“: Die Doku über den Tornado von
2011 in Joplin, Missouri, ist jetzt bei Netflix zu sehen.

Samstag, 28. Mai 2011

Top die Watte quillt - The Button is gone !

Wie ihr, meine treuen Leser, es wahrscheinlich gemerkt haben werdet, ist dieser gruene Button der Online Firma Listinus aus Bielefeld Germany aus meinem Blog verschwunden. Ich habe diesen Button, dessen Link auf die Top50 Kanada Seiten von Listinus fuehrte, selbst geloescht. Plaene dazu hatte ich schon seit laengerer Zeit. Zwar landete auch der ein oder andere Leser durch den Backlink meines eigenen Banners auf der Listinus Seite auf dieses Blog, die meissten Besucher meiner Seite jedoch stammen nachweisbar von ganz anderen Verlinkungen.
Wenn euch das als Grund ausreicht, koennt ihr euch das Weiterlesen sparen und euch den Webseiten anderer widmen oder was auch immer ihr so tun wollt.

Wenn ihr aber den entgueltigen Grund wissen wollt, dann nur zu, lest es. Sagt aber anschliessend nicht ich haette euch nicht vor den Nebenwirkungen gewarnt.

Auf den Listinus Top Listen gibt es so ein System, was jeden neuen Mausklick von einer bei denen gelisteten Webseite, ja auch mein Blog war so eine Seite, innerhalb von 24 Stunden einmal zaehlt. Dabei wird allerdings die IP-Adresse jedes Klicks automatisch erfasst um ein haeufigeres klicken zu unterbinden. Denn jeder gewertete Klick auf den gruenen Button laesst die Webseite um meisstens 0.07 Punkte im Level steigen, was man ueber den Bannern gut verfolgen kann. Dementsprechend steigt die Seite mit dem hoechsten Level auf den vordersten Platz.
Wer nun die erste Seite der Top50Kanada Links kennt, der hat sich gewiss gewundert, wie ein leerer Blog von diesem ominoesen "The Driver" sich so lange auf Platz 1 halten kann, sofort mit Platz 2 gefolgt vom Forum Canada Board. Ich dachte mir das es wohl jetzt die richtige Zeit ist, etwas Insider Wissen auszupaudern.
Platz 1 seit langem und unangefochten ist natuerlich kein anderer als unser Luegenbaron Fred Schwanewede Junior alias "coyote_nb" oder eben der Driver. "Wie kann denn so eine abgestorbene Seite auf Platz 1 sein ?", werdet ihr euch fragen. Ganz einfach, man muss nur wissen wie. Dazu braucht man nur einen Internetzugang und Zeit. Davon hat unser Fred natuerlich reichlich und er weiss auch wie man seine IP Adresse staendig veraendert um einen neuen Klick gewertet zubekommen. Ihr glaubt das nicht ? Ratet mal wer mir das erzaehlt hat.
Da gab es mal einen Fahrer mit Namen Fred bei AYR Motor, der im Canada Board .... ach das erklaert schon alles ? Na gut, bringe ich es mal auf den Punkt. Fredlich geklickt wird natuerlich auch im Canada Board, in dem auch ich einmal auf der Mitgliederliste zu finden war. Schon damals erzaehlte jener ominoese Fred Schwanewede jun. es duerfte niemand wissen das er der Administrator sei und mit nur einem seiner Klicks war dort alles in deutscher Hand. Seine eigenen Worte zu Listinus: "Na was meinste wohl wie das Canada Board auf Platz 1 gekommen ist ?"
Nun dachte er sich wohl, wenn ich dem Amperebear die Familie nehme muss ich das auch zeigen woraufhin "The Driver" entstand, in dessen Banner auf den kleinen Bildern Frau Bitch und meine liebe Tochter zu sehen sind.
Im Tal der Ahnungslosen wiederum liegen die Leichen des Canada Boards herum und wissen garnicht was dieser Fred mit ihnen anstellt.
Ich entfernte also zunaechst mein Banner aus den Top50Kanada Listen und veraenderte den Text mit aufklaerenden Worten. Und schau mal an, da wurden die Leichen wach:

Name: Ingo
Emailadresse: ingo@canada-board.net
URL: http://www.canada-board.net
Datum: 23.05.2011 um 19:59 Uhr
IP: 91.55.166.81

Nachricht:
-------------------------------------------------------------------
Guten Tag,
seit zwei Tagen gibt es Ihren Eintrag bei Listinus TOP 50, der unwahr und verleumderisch ist.

Betreiber des Canada-Board bin ich und nicht Herr Schwanewede.

Die Behauptung, das Klicks auf Listinus über einen Proxy Server erstellt werden ist unwahr.

Sollten Sie diese Behauptungen nicht umgehend wiederrufen, werde ich mir Rechtliche Schritte gegen Sie vorbehalten.

Sollten Sie künftig unwahre Behauptungen dieser oder ähnlicher Art öffentlich verbreiten, werde ich eine Unterlassungsklage anstrengen.

Grüße


Das Fred S. meinen Account in dem Forum Canada Board sofort entsorgte, nachdem sein Verhaeltnis zu Frau Bitch nachweisbar wurde, ist nicht verwunderlich denn da war wieder dieser magische Mausklick dieses internetkrimminellen Fred. Mich wuerde auch nicht wundern wenn dieses Drohgebaerde nicht von jenem Ingo stammt, sondern von Fred selbst denn das wiederum wuerde erklaeren warum so ein Geschmiere in mein Gaestebuch wandern sollte.
Habt ihr auch eine Seite in den Top50Kanada verlinkt und wollt selbst mal testen ob es wirklich funktioniert ? Dann solltet ihr es machen wie Fred. Der naemlich benutzt Proxy Server um seinen ersten Platz zu behalten. Gebt einfach mal Proxy Links in eure Suchmaschine ein, ihr werdet euch wundern wieviel Auswahl euch da zur Verfuegung steht. Jede dieser Proxy Seiten hat so ein Fenster, in dem ihr nun eure gewuenschte Link Adresse eingeben koennt. Habt ihr keine eigene Seite in den Top50Kanada Links ? Macht nichts, sucht euch einfach eine andere Seite aus den Top50 herraus. Ist die Seite durch den Proxy geoeffnet braucht ihr nur den gruenen Button anklicken und schon seit ihr wieder in den Top50Kanada Listen, aber diesmal mit der IP Adresse vom Proxy Server. Jetzt muesst ihr nur jedes Mal das ganze von einer anderen Proxy Seite wiederholen und schon erhoeht sich das Level dieser von euch angeklickten Seite.
So ein Bloedsinn denkt ihr ? Na klar, das ist Bullshit und unfair den anderen Seitenbetreibern gegenueber. Grund genug also den Link zu Listinus zu loeschen. Danke fuer's Weiterlesen.

Listinus Canada Links

Mittwoch, 25. Mai 2011

7.500 km around the Big Lake and more



Dirk ist inzwischen wieder zu Hause in Deutschland. Er hat mich aber gebeten unseren kleinen gemeinsamen Trip auf einer Karte festzuhalten, damit man auch mal auf den ersten Blick erkennen kann, das 7.000km in North America eigentlich nicht viel sind.

Als Dirk an jenem Samstag am Winnipeg Airport landete, war uns noch nicht klar wo der Trip hingehen sollte, der Überraschungseffekt war wohl vorbestimmt. Am Sonntag starteten wir, wie bereits eingangs in einem früheren Posting erwähnt, nach Steinbach zum Frühstücken. Montag ging es zunächst zum Office meiner Dienststelle. Ein Trip nach Chicago sollte es also werden und im Anschluss ging es noch nach Toronto und Calgary. Alles in allem war das Arbeit für mehr als eine Woche und mit allen Umwegen und privaten gefahrenen Kilometern zeigte der Tacho bei Dirk's Abflug ca. 7.500km mehr an.

Ich bin sicher, dass es für Dirk ein erlebnissreicher Urlaub war in dem er sowohl positive als auch negative Eindrücke gesammelt hat. Ob es ihm das Negative in Canada leichter macht wieder gerne in Schweden zu Arbeiten kann er sicher selbst beantworten. Fragen an ihn? Bitte die Kommentarfunktion nutzen.






Freitag, 20. Mai 2011

Dirk's Vacation - Jack Link's faehrt immer links

Wenn die grossen Companys in Canada ihr neues europäische Fahrpersonal ausbilden, wird meistens betont das man als Europäer in Nord Amerika alles vom Anfang lernen muss. Wir Europeans hätten schliesslich keine Ahnung vom Fahren in Nord Amerika denn in Europa sei ja alles sowas von anders. Diese Erfahrung habe ich zumindest bei Bison Transport machen müssen. Sowas ist natürlich völliger Quatsch ! Im Rahmen der nord amerikanischen Sicherheitsbestimmungen haut der Kanadier so richtig mit seinem Wissen auf die Sahne und diskrimminiert hier die Europäer auf höchstem Niveau was natürlich unterste Schublade ist. Als deutscher Trainer vermittel ich dem Fahrschüler doch gerne die gesetzlichen Bestimmungen, nur sollte auch klar sein, das bereits vorhandenes Wissen nicht unbedingt schlecht sein muss, auch wenn man den Kanadiern damit deren eigene Unfähigkeit aufzeigt. Trotzdem passt man sich im Ausland an und macht dem Einheimischen nicht sein Wissen schlecht. Es reicht ja wenn der das tut. 
Dirk musste lediglich das Schalten mit dem Fuller Getriebe lernen, nach einer Probefahrt zeigten sich dann seine 21 jährige Berufserfahrung als "Safe European Driver" und er vertritt entsprechend seine Meinung über das Fahren in Nord Amerika: "Das ist die gleiche Arbeit wie in Europa, nur die Technik ist veraltet !"
Somit halten wir es also wie Jack Link's, linke Spur, hammer down, wir essen zeitig.
Ach und noch was: Stay always safe !

Dienstag, 17. Mai 2011

Westbound Hollyday Run

Nach einer spannenden Woche ging es nahtlos in die Zweite, denn Winnipeg Motor Express haelt uns auf Trab und so kommen viele Meilen auf den Tacho. Der Spass kommt nie zu kurz und zu erleben gab es reichlich.
Trotz dieses riesigen Kontinents auf dem die hiesigen Trucker ueberall unterwegs sind, trifft man die Kollegen immer wieder.




Volker und JP, die inzwischen beide fuer eine Company in Steinbach, Manitoba einen Flatbed Truck lenken, erwarteten uns bereits in Regina, Saskatchewan, zum Abendessen. Bei Salat, Fisch, Fleisch und reichlich Pepsi hatten wir uns viel zu erzaehlen und wie immer wurde es ein lustiger Abend. JP war gerade aus Kansas zurueck und Volker kam aus New Brunswick nach Regina. Wir meisterten den Great Lake Rounder von Toronto bis nach Calgary, da liegt Regina natuerlich als Drehkreuz der Trucker passend am Trans Canada Highway und die oertlichen Truckstops bieten die Gelegenheit zum wohlverdienten Feierabend.
Dirk konnte ausserdem Eindruecke ueber die Trucker Nord America's sammeln und stellte fest, das es auch hier gute sowie weniger gute Fahrer gibt woraufhin ich aeusserte das auch in diesem Teil der Welt nur mit Wasser gekocht wird.
Der einzige Unterschied ist eigendlich das die es hier in einer anderen Sprache tun. In Canada und den USA stoesst man auf reichlich lustige Truckdriver und Dirk steht denen in nichts nach, denn allein bei der Groesse nord amerikanischer Fahrerkabinen ist ueber europaeische Fahrzeughersteller ganz schnell mal ein Witz gerissen.
Das es aber auch Unterschiede bei der Akzeptanz der grossen Boliden gibt, kann man schon auf den Schildern am Strassenrand erkennen.

Freitag, 13. Mai 2011

Vom "Eisenschwein" und Sonnenschein

Passend zum Wochenende war ich zurueck in Winnipeg wo Kollege Dirk am Samstag Abend am Airport eintraf und statt eines Taxi meinen frisch gewaschenen International Truck vorfand. Auf diese Weise startete fuer ihn sein Urlaub im Truck ohne Umwege und wir begannen den Sonntag gleich mit einem Bobtail Cruising nach Steinbach Manitoba, welches nur 84km von Winnipeg entfernt liegt. Dort hatten wir uns mit ein paar Kollegen zum Fruehstueck verabredet und auch Dirk zog seinen Nutzen daraus und informierte sich ueber die Region und den ansaessigen Transportgewerbe.

Gegen Nachmittag fuhren wir dann nach Winnipeg zurueck und cruisten noch ein wenig durch die Downtown. Bei der Gelegenheit liessen wir natuerlich auch den Besuch im KEG Steakhouse nicht aus und schoben uns einen derben Brocken T-Bone-Steak hinter unsere Backen.
Am Montag frueh begaben wir uns mit einem leerem Reefer Trailer nach Winkler Manitoba um eine Ladung Kartoffeln fuer Chicago abzuholen.
Nach einem Life Unload in Chicago Downtown bekamen wir die Order fuer unseren naechsten Pick up ganz in der Naehe und starteten damit nach Toronto. Fuer Dirk war unter anderem auch schon die Firma Bison ein Begriff und auch dessen Geruechte sind nicht an ihm vorbeigegangen. So traf es sich auch ganz gut, das wir am Yard von Bison Transport in Mississauga vorbeikamen und Dirk mit eigenen Augen sehen konnte, das der Hof voller geparkter Trucks stand. Dirk fragte sich wie man auf die Art viele Meilen machen koenne, wenn schon am Donnerstag der Hof mit Trucks ueberlaeuft. Auch wenn Bison nach meiner Meinung eine gute Firma ist, Dirk fehlte es etwas an Ueberzeugung.
Auf dem Flying J Truckstop traf direkt nach uns ein Owner Operator der Firma Bison ein, welcher uns darum bat etwas mehr zur Seite zu fahren so das er mit seinem Peterbilt, welchen Dirk im Anschluss liebevoll Eisenschwein taufte, auch noch einen Platz fuer die Nacht fand, da das Bisongelaende ueberfuellt war und ausserdem das Internet dort nicht funktionierte.

Im Allgemeinen ist Dirk sehr vom Trucking in Nord America angetan. Die Trucks mit den grossen Sleepern und dem klassischen Fuller Getriebe faszinieren ihn.

Seine ersten Erfahrungen mit dem Getriebe und dem Backing eines 53 Fuss Trailers hat Dirk auch schon sammeln duerfen, und ist ueberrascht, wie einfach man doch mit dieser Technik umgehen kann.
Mit einer Menge Spass und Sonnenschein war die erste Woche seines Urlaubs ein voller Erfolg.